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Dienstag, 29. Dezember 2015

Manufakturwaren: Der Jahresrückblick von Balticproducts.eu und Renleder.de

Jetzt wo alle auf das vergangene Jahr zurück blicken, da wollen wir natürlich auch unseren eher bescheidenen Senf dazu geben. Für uns zeigte sich dieses Jahr wie in den Jahren zuvor, dass echte Manufakturwaren egal welcher Art im Trend liegen. Dies hat weniger mit der vermeintlich guten alten Zeit, die es ja bekanntlich sowieso nicht gibt zu tun, sondern viel mehr mit der mehr und mehr um sich greifenden Erkenntnis:

Wer billig kauft, kauft zweimal!

So scheinen die Zeiten des "Geiz ist geil" nach und nach aber eben sehr sehr sicher zu Ende zu gehen. Denn Geiz ist eben nun mal wirklich alles andere als geil. Im Gegenzug zeigt sich, dass eben Manufakturen wie bspw. die Messerfabriken Karesuando Kniven in Schwedisch Lappland oder Brusletto aus GEILO am Fuße der Hardangervidda genauso volle Auftragsbücher haben wie die Rentierledermanufaktur Kero in Schwedisch Lappland, die Handknitting Association of Iceland, Artic Shoes Topaz in Norwegen oder Delite in Dänemark oder Hukka in Finnisch Karelien. Sie folgen der uralten weltweit geltenden Regel:

Ein gut Ding will Weile haben!

Dies nehmen auch mehr und mehr der Art unsere Kundinnen und Kunden zur Kenntnis, dass sie durchaus bereit sind, etwas längere Lieferzeiten in Kauf zu nehmen. Auf die reale Nutzungsdauer des in Manufakturarbeit erzeugten Produktes besehen sind nämlich vier Wochen Lieferzeit wahrlich recht wenig. Können Sie doch die von uns auf balticproducts.eu wie renleder.de angebotenen Produkte bei richtiger Handhabung über Jahrzehnte nutzen. Genau das ist es ja, was die sehr hohe Qualität von Manufakturwaren gegenüber billiger Massenproduktion auszeichnet.

Deshalb nehmen wir natürlich sehr wohl wollend zur Kenntnis, dass mittlerweile speziell in China viele Billigproduzenten so ihre Probleme bekommen. Das ist gut so! Haben Sie doch über Jahre hinweg mit ihrer Arbeit zu produzieren weltweit Lohdumping vom feinsten und dies noch obendrein zu Lasten der Umwelt betrieben. Die diesbezüglichen Bilder aus China, die mittlerweile die Welt erschüttern sind ja leider selbst erklärend. Grund für uns, unser Engagement im Bereich der Manufakturwaren im Jahr 2016 auf jeden Fall auszubauen. Konkrete Pläne dazu gibt es natürlich, aber mehr wird noch nicht verraten. Ein Huhn gackert ja auch immer erst dann, wenn es das Ei gelegt hat. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein vor allem gesundes 2016!

Milchsäurebakterien direkt von nordeuropäischen Herstellern auf Balticproducts.eu kaufen

Mehr und mehr stellen wir fest, dass neben dem auf Balticproducts.eu erhältlichen Pro Bion aus Schweden viele andere nordeuropäische Hersteller aktiv werden. Dies bestärkt uns natürlich diesem Thema im Jahr 2016 weitere Aufmerksamkeit zu schenken. Sind wir doch selbst in diesem Thema nun schon reichliche sieben Jahre unterwegs. Da lernt man natürlich die berühmte Spreu vom Weizen zu unterscheiden. Insofern wundert uns nur momentan eines wirklich sehr:

Aus der eigentlichen Hochburg der Milchsäurebakterienforschung in und um das finnische TURKU ist heute leider so gar nichts mehr zu hören. Dabei hatten die Finnen diesbezüglich schon vor 50 Jahren einen echten Wettbewerbsvorteil und noch vor zehn Jahren war es quasi ein bedingter Reflex, wenn die Milchsäurebakterienszene bei Nennung des Wortes TURKU automatisch mit dem Wort Milchsäurbebakterien ergänzte und umgekehrt natürlich genauso. Warum das heute anders ist, können wir leider nicht sagen. Auffallend schon die Parallelen zu NOKIA, das ja just vor rund zehn Jahren unweit TURKUs nicht nur ihren Stammsitz sondern unendliche viele Werkstätten.

Vielleicht ist daher die Ursache für den parallelen Niedergang der einst urfinnischen Marke NOKIA und finnischer Milchsäurepräparate darin zu sehen, dass mal wieder vermeintliche Unternehmensberater, neudeutsch auch Managing Consultants genannt unterwegs waren, die eben selbst noch nie ein Unternehmen führten?

Zumindest drängt sich uns mehr und mehr bezüglich Milchsäurebakterien aus TURKU dieser Gedanke auf. Just vor vier Jahren war es, als ein in BOCHUM tätiges von genau dieser Art Managing Consultants gegründetes Unternehmen postulierte, den deutschen Markt mit finnischen Milchsäurebakterien aus TURKU regelrecht aufrollen zu wollen. Just vor vier Jahren spannen, anders kann man das leider heute wirklich nicht bezeichnen, ein Mediziner, ein sogenannter Managing Consultant samt Sekregetöse und zwei vermeintlichen Telemedizinern von denen einer gar dissertierte einen Ballon vom feinsten. Sie füllten sich gegenseitig so die Taschen, dass regelrecht die Schwarte krachte.

Übrig blieb ein Scherbenhaufen wahrlich vom feinsten. Im finnischen TURKU sitzt nun ein alter Mann, der wahrlich im Bereich der Milchsäurebakterienforschung eben schon vor 50 Jahren Bahn brechendes leistete und nun ernten viele andere die Früchte seiner Arbeit. Er setzte im Sommer 2011 in dem er sich der Crew des vermeintlichen Managing Consultant anvertraute schlicht weg auf das falsche Pferd und stieß Menschen die im zuvor jahrelang die Treue hielten vor den Kopf. Der vermeintliche Managing Consultant liegt schon schon einige Zeit mit dem Mediziner, der die schnelle Mark witterte im Clinch. Aus einst quasi wie eineigige Zwillinge agierenden Menschen wurden sich zwei heute Spinne feinde Menschen und der der Dissertierte der Dessertierte mal eben schnell. Kein Wunder also, dass neben schwedischen Milchsäurebakterienherstellern nun eben auch Milchsäurebakterienhersteller aus Dänemark im Markt präsent sind. Wie sagte schon im Oktober 1989 jemand ganz bekanntes? "Wer zu spät kommt..."

Sonntag, 27. Dezember 2015

Kaffekoppar med nordiska motiv Made in Germany

I december förra året hade vi en resa till vårt eget land. Detta är den mycket trevlig Thüringer Forrest.
 

Där möter vi folk från porslins företaget Volkstedt i stan Rudolstadt. De gör mycket bra porslin i många många år.

Under en kort diskussion hade vi idén att producera en egen Balticproducts.eu kollektion med nordiska motiv på porslin kaffekoppar Made in Germany. En tid senare var de fina muggar gjort. Där hittar du motiv från norra Europa och Lappland. Naturligtvis kan en älg inte saknas.

Sauna honey and Birkenteerseife - Two interesting healthy products of Mother Nature

Sauna honey and Tar soap are two very interesting products of Mother Nature, which are very beneficial to human health.

Sauna honey are for a very long time in Finnish saunas a must be absolute. Sauna honey in Finland are the same as a good Weißwurst during the Oktoberfest in Munich. Saunahoney opens the pores and it is very good for your skin

because it disinfects. That is also the reason why the bees use their own honey to build the honeycombs for the bee larvaes.


To wash the own body with birch tar soap is very good to protect it against

psoriasis. Today this knowledge isn´t so popular unfortunately. But in 1980s this knowledge was very popular in the former GDR (East Germany).  In the GDR successfully treated psoriasis patients by regular baths with birch tar.

Samstag, 26. Dezember 2015

E-Commerce: Jahresrückblick von balticproducts.eu

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie immer haben wir auch dieses Jahr wieder viel Neues gelernt, an dem wir Sie gern auf diesem Weg teilhaben lassen:

Was tun bei Domain Missbrauch?

Sollten Sie warum auch immer einmal in die missliche Situation kommen, dass jemand anderes eine Ihnen gehörende Domain missbräuchlich nutzt, dann empfiehlt sich aus eigener Erfahrung sofort und offensiv zu handeln. Gemeinsam mit Beamten des Berliner Senates und der Berliner Polizei konnten wir Anfang des Jahres sehr schnell die berühmte Kuh vom Eis bringen und sagen auf diesem noch einmal auf diesem Weg DANKE. Das war echt toll, was die Berliner Kolleginnen und Kollegen da leisteten. So stellt man sich die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Behörden vor.

Was tun wenn Pakete nicht ankommen? 

Das dürfte wohl der Alptraum eines jeden online Händlers sein. Da hat man zeitgerecht seine Pakete in den Versand gegeben und dann kommen diese einfach nicht beim Kunden an. Der ist natürlich sauer und dies in erster Linie auf Sie, was auch irgendwie verständlich ist. Schließlich bauftragte er Sie ja mit der Lieferung der Bestellung X und dem folgend ist der Paketdienst Ihrer Wahl nichts anderes als Ihr Unterauftragnehmer. Nur scheint diese Rolle einem Paketdienst, dem wir über lange Jahre die Treue hielten nicht so geläufig zu sein. Viel mehr liefen wir im letzten Jahr gleich mehrfach diesbezüglich von Pontius zu Pilatus und lösten das Problem schlicht weg so, dass wir seit Anfang November mit Fedex und UPS versenden, was unsere Kunden speziell in der Weihnachtszeit dankend zur Kenntnis nahmen. Wir denken eine Transportzeit von rund 36 Stunden von uns zu einem Kunden im französischen CALAIS kann sich kurz vor Weihnachten genauso gut sehen lassen, wie eine Transportzeit kleiner 48 Stunden von uns in ein Dorf in Mittelengland oder von ORREFORS in Schweden zu deutschen Kunden.

Wieviel online Bezahldienste braucht der Mensch eigentlich wirklich? 

Diese Frage stellt sich uns in Angesicht wachsender Anzahl von online Bezahldiensten, die im Kern immer dasselbe tun: Nämlich Geld von A nach B gegen Gebühr zu senden! Je mehr dieser online Bezahldienste nun buchstäblich wie Pilze aus dem Boden schossen, desto mehr reifte bei uns die Erkenntnis:  Weniger ist hier wirklich mehr! Wir haben seit Inbetriebnahme unseres balticproducts.eu Ende 2007 durchgehend sehr gute Erfahrungen mit Paypal gemacht. Die Bezahlung via Paypal ist für online Händler wie online Kunden durchgehend transparent und sie geht vor allem sehr sehr schnell. Davon können sich andere Bezahldienste wirklich eine Scheibe abschneiden. Angenehm im Vergleich zwischen Paypal und anderen auch, dass der Händler bei Paypal nicht auf den Gebühren im Falle der Stornierung einer Bestellung sitzen bleibt und eben auch bei Paypal keinerlei fixe Kosten anfallen. Das macht vieles einfacher, vor allem Ihre Kalkulation!

Was tun bei Internet Betrug bzw. Cyber Kriminalität? 

Zugegeben eine etwas heikle Frage, über die viele online Händler nicht gern in der Öffentlichkeit reden. Wir tun es und das ganz bewusst! Es bringt nämlich aus unserer Sicht rein gar nichts, diesbezüglich den Kopf in den Sand zu stecken, weil dann die Internetbetrüger dieser Welt genau das erreichen, was sie erreichen wollen, nämlich weiter ihr Unwesen treiben und das vor allem im Bereich der Kleinkriminalität, der schwer das Handwerk zu legen ist. Denn aus unserer Erfahrung sind es gar nicht die großen Betrügereien, die ab und an durch das mediale Dorf getrieben werden. Es sind viel mehr die vielen kleinen Betrügereien, wo man ich als online Händler dann schon fragt, wie so manch Zeitgenossin bzw. Zeitgenosse eigentlich durch das Leben geht?

Nachdem wir schon vor längerer Zeit aus genau diesem Gund die Möglichkeit per Lastschrift zu zahlen abschafften, haben wir es nun ab und an mit angeblich kaputter Ware zu tun, die natürlich wir, wer denn sonst, dem Kunden schickten. Wir haben ja auch den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als vom Hersteller gelieferte Ware vor dem Versand zum Kunden kaputt zu machen. Auffällig dabei immer, dass seitens des Kunden nie eine Anzeige gegenüber dem Transportunternehmen erfolgte sondern der Kunde bzw. die Kundin in solchen Fällen immer bestrebt sind, von uns direkt Ersatz zu bekommen. Auffällig weiterhin, dass Schadensanzeigen dieser Art immer erst nach einigen Tagen bei uns eintrafen und manchmal schon sehr kurios sind, wie zwei Beispiele zeigen:

Kuksas bzw. Kåsas gehören nicht in den Mund eines Säuglings!


Eine Kundin sandte uns eine der beliebten Kuksas bzw. Kåsas mit dem Vermerk zurück sie sei undicht und wollte deshalb Ersatz. Komischerweise war die Kuksa bzw. Kåsa gar nicht undicht. Sie wies aber Bißspuren kleiner Kinderzähne, die obendrein versucht wurden abzuschleifen. Im Zuge dessen entspann sich natürlich der übliche Streit, den wir erst so lösen konnten, in dem wir anboten sofort zur Polizei zwecks DNA Test zu gehen. Dann bekommt man ja schließlich sehr schnell heraus, ob in Lappland versehentlich ein Rentier in die Kuksa bzw. Kåsa  biß oder nicht vielleicht doch das kleine Kind der Kundin, was schreiend im Hintergrund des Telefonates zu hören war. Plötzlich änderte sich schlagartig der Ton der Kundin. Plötzlich kein Wort der Form mehr: Sie haben, Sie sind Schuld usw. usf. Plötzlich nur noch wirklich ganz kleinlaut die Bitte, doch bitte nicht zur Polizei zu gehen. Verbunden mit dem plötzlichen Angebot, natürlich für den Schaden einzustehen, den das Kleinkind verursachte. Es war gerade ein knappes Jahr alt und zahnte. Bemerkung der Mutter sinngemäß: "Der Kleine nimmt halt alles in dem Mund." Da können wir ja echt zufrieden sein, dass die Mutter dem Kleinen nicht eine Bohrmaschine zum spielen gab, bei der der Stecker noch in der Wand steckte...

Der angeblich kaputte Kerzenleuchter am zweiten Weihnachtsfeiertag!

Wie bei anderen online shops auch, geht natürlich auch bei uns ab und an mal auf dem Transport etwas kaputt. Das ist einfach so und üblichweise kommt dann natürlich prompt die Rückmeldung vom Kunden. In diesem Fall sah es aber total anders aus. Schon Anfang Dezember quittierte der Kunde den ordnungsgemäßen Empfang eines hölzernen Kerzenleuchters.  Da wir nichts mehr von ihm hörten, gingen wir natürlich davon aus, dass alles seine Ordnung hat. Dann schreibt er uns heute, dass der Kerzenleuchter durch den Transport gebrochen sei und er Ersatz haben will. Das ist nun einmal bei einem Kerzenleuchter aus Holz so eine Sache. So einfach bricht ein Kerzenleuchter aus Holz nicht. Selbst wenn er mal umfällt, bleibt er im Regelfall ganz. Holz ist ja nun wirklich ein recht robustes Material. Da nun aber seit Anfang Dezember doch recht viel Wasser die Elbe herunter floß, ist schon am Morgen des 27.12.2015 die Frage, wie dieser Kerzenleuchter kaputt gehen konnte? Am Transportschaden kann es jedenfalls nicht gelegen haben. Der wurde ja weder uns noch gegenüber dem Transportunternehmen angezeigt.

Dies einige Gedanken zum Verlauf des letzten Jahres. Nun blicken wir voller Optimismus auf das Jahr 2016 und sind uns in einem sehr sehr sicher. Albert Einstein hatte diesbezüglich vollkommen recht:

"Zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Nur bei ersterem bin ich mir noch nicht sicher."


Mittwoch, 23. Dezember 2015

Gute Nachrichten für Jerven Fjellduken Freunde - Stabile Preise auf Balticproducts.eu

Auf Basis der uns vorliegenden Jerven Fjellduken Preisliste 2016 ist zu erwarten, dass das schon stabile Preisniveau zumindest in den ersten Wochen und Monaten des neuen Jahres auf Balticproducts.eu beibehalten wird.

Natürlich spielt dabei auch immer die Entwicklung des Wechselkurses zwischen Euro und norwegischer Krone eine Rolle, auf den wir natürlich keinerlei Einfluss haben.

Wer aber gerade jetzt die Zeit nutzt, sich sein Jerven Fjellduken zu bestellen, der kann sehr sicher sein, dass er es auch zu dem Preis des Jahres 2015 bekommt. Das kann allerdings Ende Januar natürlich auch anders aussehen. Wie, das wissen leider halt auch noch nicht.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Wo schwedisches Angelzubehör kaufen? Natürlich auf Balticproducts!

Die eingangs gestellte Frage:

Wo schwedisches Angelzubehör kaufen?


ist Auslöser dieses Posts. Sie beschäftigte uns schon lange bevor es überhaupt Balticproducts.eu gab. Stellten wir doch schon Ende der 1990er vermehrt fest, dass einfach in Schweden gekaufte Kunstköder der verschiedensten Art viel fängiger waren, als das was es so in Deutschland zu kaufen gab.

Nachdem wir dann im Somme 2012 in unserer Vildmarksbutik in Målerås sahen, dass es auch anderen Deutschen so geht, die in Schweden gern angeln gehen, geriet das Thema schwedisches Angelzubehör etwas unsererseits in das Hintertreffen. Wie so oft im Leben war es halt auch hier: Mal kam das und mal kam dieses dazwischen.

Nun endlich ist kurz vor Weihnachten diesen Jahres etwas Zeit, sich diesem Thema mehr zu widmen und wir versprechen: Wir werden es im Jahr 2016 ebenso tun! Denn die Vielfalt schwedischen Angelzubehörs ist viel zu schön als dass man sie einfach so links liegen lassen sollte. Findet man doch dort oft Dinge, die es in Deutschland nur schwer oder gar nicht zu kaufen gibt.

So unser aktuelles Eisangelangebot!

Sie finden dort all das, was der Eisangler braucht, um Erfolg zu haben. Neben dem passenden Eisangelzelt, dem in Schweden nicht weg zu denkenden Isbill zum schlagen eines Loches bis hin zu lebensnotwendigen Utensilien wie dem Isdubben, der Eiskralle die wirklich Leben retten kann. Mit ihr kann man sich im Falles des Falles nach Einbruch in das Eis Richtung Ufer bewegen. Ein kleiner Kompass erleichtert die Orientierung. Voraus gesetzt natürlich, man hat sich gemerkt in welcher Himmelsrichtung das Ufer liegt. Alles Dinge also die das Angeln winters wie sommers erfolgreich und sicher machen. Bleibt nur noch zu sahen: Petri Heil!

Freitag, 18. Dezember 2015

Für kurz Entschlossene: Das Fällkniven U2 Gemini Taschenmesser rechtzeitig vor dem Fest auf Balticproducts.eu bestellen

Noch sind einige Exemplare des beliebten Fällkniven U2 Gemini Taschenmesser auf unserem Balticproducts.eu erhältlich. Noch können wir auch bei Zahlung per Paypal garantieren, dass es rechtzeitig vor dem Fest bei Ihnen eintrifft. Alles in allem die besten Voraussetzungen für kurz Entschlossene.

Das kann aber je nach Bestelleingang schon morgen anders aussehen. Wer aber jetzt bestellt, nicht zu spät kommt und mit Paypal bezahlt, dem können wir versprechen, dass sein Fällkniven U2 Gemini Taschenmesser am kommenden Montag, 21.12.2015 mit Fedex oder UPS in den Versand geht. Beide Logistiker sind für ihre schnellen Laufzeiten bekannt. Erst jüngst betrug die reine Versandzeit von uns zu einem Dorf in Mittelengland keine 48 Stunden. Das schafft manch anderer in Deutschland nicht.

E-Commerce: Warum sich Konzern denken und E-Commerce beißen

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit wird wieder einmal deutlich, dass zwei Dinge absolut nicht zusammen passen. Das sind:

Konzern denken und E-Commerce!

Die wenigen IT und Logistikkonzerne, die mit einem oft sehr breit gefächerten Portfolio unterwegs sind können natürlich, wenn sie nur wollten natürlich die Belange jedes E-Commerce Betreibers abdecken. Die Betonung liegt hier auf: Wenn sie nur wollten. Sieht doch die Praxis etwas anders aus wie wir jüngst an zwei interessanten Beispielen aus der Praxis erlebten.

Auf der Suche nach einem neuen Hostinganbieter sprachen wir gestern mit dem Vertreter eines bekannten weltweit tätigen IT Konzerns, der uns schlicht als erstes erst einmal kund tat, wie veraltet und unpassend unsere momentane IT Architektur ist und außerdem die CPU definitiv überdimensioniert. Vermeintlich guter Ansatz nur eben voll daneben! Warum denn sonst suchen wir einen neuen Hostingpartner? Um uns etwa unser balticproducts.eu wie renleder.de auf einem AT 80286 oder Commodore C64 zu installieren? Dann hätten wir nicht ihn fragen müssen. Dann wären wir sehr sicher im Deutschen Historischen Museum besser aufgehoben gewesen. Auch hilft sein Hinweis, dass sein Konzern da ja etwas ganz besonderes teuer sei nun wirklich weiter. Dass dessen Leistungen nicht für einen Apfel samt Ei zu haben sind, wissen wir. Die Frage ist nur:

Ist der Konzern dann auch so gut?

Also schlicht weg Hacken dran und weiter gesucht. Ist ja noch etwas Zeit. Nächstes Thema: Ein bekannter weiterer Konzern aus dem Bereich der Logistik umwirbt momentan seine Kunden mit allen möglichen Angeboten. Neben normalen Versanddiensten kann man jetzt bei ihnm auch Telefontarife und alles mögliche andere kaufen. Nur ist es auch heute noch so, dass jemand der Schuhe braucht, diese im Schuhgeschäft braucht und die Brötchen deshalb auch nicht beim Fleischer holt. Wenn man dann noch die eigenen Erlebnisse mit besagtem Konzern der letzten Wochen und Monate betrachtet wird mal wieder klar wie eine gute Thüringer Kloßbrühe:

Schuster bleib bei Deinen Leisten!

Dieser uralte Lehrsatz hat nämlich auch noch heute seine Berechtigung. Dem folgend kann aus unserer Sicht den Bereich E-Commerce nur gesagt werden:


  • Jeder E-Commerce Anbieter muss zwei Herausforderungen meistern.
  • Dies sind eine sehr gut funktionierende IT Infrastruktur und schnelle Wege vom Hersteller zum Kunden.

Beides gibt es nicht aus einer Hand! Das ist so, als wenn Sie vor 100 Jahren versucht hätten einen Droschkenfahrer dazu zu bewegen, doch auch die Dampfmaschine Ihres Unternehmens zu heizen. Das waren nämlich schon damals zwei getrennte Paar Schuh. Dem folgend bleibt die Erkenntnis, dass speziell im E-Commerce

Teuer nicht zwingend Gut sein muss!

Teuer ist nämlich immer genau so relativ wie Einsteins bekannte Theorie. Ein Haar in der Suppe ist nämlich wirklich relativ viel. Ein Haar auf dem Kopf im Regelfall relativ wenig :-) Viel wichtiger daher, dass Preis und Leistung stimmen! Dann relativiert sich nämlich recht schnell die Frage, ob teuer auch gleich gut ist.

Auf unsere Belange bedeutet dies mit nun wirklich fast 30 Jahren IT Erfahrung des Autors:


  • Die beste CPU und der beste RAM sind gerade gut genug für eine schnelle E-Commerce Plattform. Ihnen nutzt nämlich wirklich nichts, wenn Ihr Provider Ihnen sagt, dass man bei Bedarf dazu buchen können. Denn allein der Prozess des zubuchens kostet Ihre Zeit und Ihr Geld! Sie kaufen sich ja sehr sicher auch nicht einen PKW Trabant und wenn Sie dann mal schnell fahren wollen, buchen Sie ja dann auch nicht einen Mietwagen dazu :-)
  • Eine reale Transportzeit innerhalb Deutschlands von maximal 24 Stunden und in der EU von maximal 48 bis 72 Stunden ist heute das, was der Kunde erwartet. Dann können Sie nämlich zur Not von einem deutschen Standort noch am 23.12.2015 früh die letzten Päckchen versenden und sie liegen dann immer noch unter dem Tannenbaum.
Wenn Sie mit diesen beiden Kennziffern an die Auswahl Ihrer zukünftigen potentiellen Partner gehen, dann kann in Ihrem E-Commerce Geschäft wirklich nichts mehr schief gehen.


Wie versprochen: Schwedische Lebensmittel von Balticproducts rechtzeitig vor Fest im Versand!

Wie versprochen gehen heute rechtzeitig vor dem Fest die schwedischen Lebensmittel in den Versand, die unsere Kunden bis zum 11.12.2015 auf Balticproducts.eu bestellten.

Möglich macht dies eine ausgefeilte Logistik, in der wirklich eine Hand ohne viel zu fragen Hand in Hand greift.

Besonderer Dank gilt deshalb an dieser Stelle unserem Team in ORREFORS, welches wie bestellt, die Beschaffung vor Ort übernahm und wie verabredet alles mit Fedex in den Versand nach Potsdam gab.

Nachdem FEDEX gestern pünktlich alles zustellte, lag naturgemäß der Schwerpunkt der folgenden Stunden im packen der Pakete mit dem Ziel, dass diese heute wie eben versprochen von UPS und Fedex abgeholt werden können. Dies ist uns hervorragend gelungen! Seit wenigen Minuten liegen alle Bestellungen schwedischer Lebensmittel, die uns bis 11.12.2015 wie eben versprochen zur Abholung bereit. Grund zu sagen:

Mit Profis arbeiten macht eben Spaß!!!

So werden wir die vor uns liegenden Feiertage u.a. auch dazu nutzen, mit unserem Team ORREFORS weiter darüber nachzudenken, wie wir das Ganze noch weiter ausdrillen können. Denn natürlich entdeckten wir frei nach dem Motto nobody is perfect schon wieder neue Stellschrauben, an denen wir im Interesse unserer Kunden ab Anfang Januar fleißig drehen werden. Unser Ziel für 2016 lautet deshalb:

Noch schneller zum Kunden!



Mittwoch, 16. Dezember 2015

Muss eine Kuksa bzw. Kåsa wirklich knapp 100 Euro kosten?

Natürlich nicht!!! Aber schon erstaunlich was so manchmal im Web für Preise aufgerufen werden, um mit den allseits beliebten Kuksas bzw. Kåsas aus Lappland satt Kasse zu machen. Denn Sie können sehr sehr sicher sein, dass bei einem Preis von knapp 100 Euro für eine Kuksa bzw. Kåsa wirklich der geringste Teil bei dem oder der Sami hängen bleibt, die sich die Mühe machte, dieses sehr schöne Stück zu fertigen.

Grund für uns auch im Jahre 2016 auf unserem Renleder.de faire Preise für ein echtes Stück samischer Handarbeit aufzurufen. Eine gute Kuksa bzw. Kåsa erhalten Sie dort ab rund 30 Euro und die teuerste Kuksa bzw. Kåsa  die wir im Sortiment haben kostet aktuell 81,95 Euro. Dazwischen eine wirklich sehr sehr breite Palette von Kuksas bzw. Kåsas verschiedener Größen.

Wer dem folgend anderswo mehr bezahlt, der ist selbst Schuld! Wir wissen aber aus nun mehr als 25 jähriger Nordlanderfahrung wirklich eines: Es gibt sehr viele Glücksritter die immer wieder versuchen mit Produkten Made in Lappland Kasse zu machen. Diese Glücksritter kommen und gehen. Unser Renleder.de bleibt Ihnen auch weiterhin ein zuverlässiger Partner zu allen Fragen rund um fair gehandelte Produkte aus Lappland. Denn fair gehandelt heißt nicht zwangsläufig teuer.

Made in Germany - Werdauer Holzspielzeug on Balticproducts.eu

Who would have thought at the 03th October 1990 in Saxony? While production of the car Trabant 1.1 and Wartburg 1.3 was going down the Werdauer Holzspielzeug toys in East Germany survive!

The toys of Werdauer Holzspielzeug already was very popular in the GDR. But it doesn´t was so easy to buy them in the GDR.  The production of Werdauer Holzspielzug was a part of export via Mr. Alexander Schalck Golodkowski to the Federal Republic of Germany FRG because the quality of this wooden toys are really very high.

So it is very amazing that the production of this very nice wooden toys running in the year 2015 and the future in Saxony also. That´s really Made in Germany and not Made from else where! That´s a very good product for a very good price!

Dienstag, 15. Dezember 2015

Echte Dalapferde von Grannas gibt es auf Balticproducts.eu

Zu dieser Festellung veranlasste uns dieser Tage Herr Naseweis aus dem schwedischen ALSTERBRO. In einer Diskussion um für und wider der Preis für Dalapferde stellte er sinnigerweise fest, dass es auch viel billigere Dalapferde als auf Balticproducts.eu gibt. Das mag gut sein. Wir prüften es nicht. Die Frage ist nur:

Wo kommen dann diese Dalapferde eigentlich her?

So wie eben echtes Meissner aus MEISSEN kommt, so kommt eben ein wirklich echtes Dalapferd von Grannas aus NUSNÄS. Da beißt die Maus keinen Faden ab. So wie man natürlich seinen Kaffee auch aus einem billigen Porzellanpott Made von sonstwoher schlürfen kann, so kann man sich natürlich auch ein billiges Dalapferd aus Plaste Made von sonstwoher unter den Weihnachtsbaum legen. Gehen tut das schon! Die Frage ist halt nur was echt und was billige Kopie ist?

Ein wirklich echtes Dalapferd von Grannas aus NUSNÄS wie wir sie seit Jahr und Tag auf unserem Balticproducts.eu anbieten erkennen Sie übrigens ganz einfach. Sie brauchen dazu mindestens zwei Dalapferde und werden sehr schnell fest stellen, dass keines dem anderen gleicht. Denn wenn man genau schaut, dann sieht man sehr gut die Spuren der Schnitzmesser, die der Schnitzer von Hand führte. Da nun mal aber jeder Schnitzer eine etwas andere Handschrift hat wie es bei einer Handschrift ja auch ist, kann man wirklich sehr sehr leicht ein echtes Dalahäst wie die Schweden sagen von einer Billigkopie Made von sonstwoher unterscheiden. In diesem Sinne wünschen wir Herrn Naseweis aus Alsterbro ein frohes Fest und ein vor allem gesundes 2016.


Fördermittelskandal bei pro Agro Brandenburg - Na da schau mal einer an

Anders kann man das nicht bezeichnen, was momentan die Potsdamer Neuesten Nachrichtem unter http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1033133/ diesbezüglich berichten. "Da kiekste wa, da bleibt Dir jlatt die Spucke weg wa?" pflegt in solchen Fällen der Urberliner zu sagen und in der Tat es ist so, leider :-( Denn wer sich das so richtig auf der eigenen Zunge zergehen läst, der hat keine Fragen mehr, warum die Vermarktung regionaler Brandenburger Erzeugnisse einfach nicht so richtig in die Puschen kommen will.

Da wird uns natürlich um so klarer, warum vor Jahren just zu diesem Zeitpunkt seitens des pro Agro e.V., in dem wir übrigens damals Mitglied waren, niemand so richtig was von unserer Idee "Brandenburg Laden im schwedischen Kalmar" wissen wollte. Oh Gott, da hätte man ja Tatsache regionale Produkte aus Brandenburg anderswo an den Mann bzw. die Frau bringen können und just genau in diesem Moment das getan, wozu eigentlich die EU Fördergelder gedacht waren. Vor allem war ja unsererseits schon 2007 eine Basis geschaffen. Immerhin waren wir es, die dafür sorgten, dass schon zum Jahresbeginn 2007 auf dem Marktplatz der nahe KALMAR gelegenen Kreisstadt NYBRO regionale Lebensmittel Made in Brandenburg feil geboten wurden. Nur als wir dann Kontakt zum pro Agro e.V., dem Brandenburger Ernährungsnetzwerk BEN wie weiterern derartigen Institutionen aufnahmen wurde uns sehr schnell klar, dass wir eben nicht zum Club gehören und das ist gut so!

Gut so ebenfalls, dass wir uns dem folgend anders orientierten. Denn die eigentliche Uridee unseres Ende 2007 in Betrieb genommenen mehrsprachigen online shops balticproducts.eu war es, eine Plattform zu schaffen, auf der schwerpunktmäßig Produkte der Baltic Sea Region, zu der Brandenburg zählt, weltweit online vermarktet werden und diese online Vermarktung mit besagtem "Brandenburg Laden in Kalmar" flankiert wird. Dies hätte wie der proof of concept vor Ort in Schweden im Verlaufe des Jahres 2007 zeigte sehr wohl Aussicht auf Erfolg gehabt. Schließlich leben in und um KALMAR zumindest zweitweise jede Menge ausgewanderte Deutsche und darunter wirklich eine Menge Brandenburger und Berliner. Berliner Dialekt ist dort schon lange "Zweitsprache" geworden. So oft hört man dort det icke, dette, kicke ma. Auch wäre es für die hiesige Bevölkerung ein Gewinn gewesen, weil ja in Schweden aus rein klimatischen Gründen, regionale Produkte immer etwa vier Wochen später reifen. Wer also bspw. im Mai mit frischen Brandenburger Erdbeeren vor Ort in Schweden ist, der tritt nicht einmal regionalen schwedischen Erzeugern auf die Füße, weil es die echten svenska jordgubbar, die echten schwedischen Erdbeeren sowieso erst ab Mittsommer im Handel gibt. Dass man dann auch Brandenburger Spargel gleich mit an den Mann bzw. die Frau bringen kann, dass können wir aus eigener nun schon fast 20 jähriger Erfahrung sehr sicher berichten. Wir bringen jedes Jahr im April - Mai auf privater Basis Freunden und Bekannten soviel Brandenburger Spargel mit, wie man eben in einem normalen PKW unter Kühlung transportieren kann. Das gleiches auch mit Spreewaldgurken, Ketchup aus dem Havelland usw. usf. funktioniert, wissen wir sehr sehr gut.

Nur sind wir eben ein kleines Familienfamilienunternehmen, dass da natürlich an objektive Grenzen stößt, weil man schon aus rein praktischen Gründen an den 24 Stunden eines Tages nur eines von beiden machen kann: Entweder man entwickelt seinen online shop weiter oder man transportiert Brandenburger regionale Produkte nach KALMAR. Wenn mann dann aber nur von diversen Playern wie man Entscheidungsträger heute nennt nur scheel angesehen wird, dann wird dem Autoren nach und nach klar, was damals diese scheelen Blicke wirklich bedeuteten. Um so sinnvoller im nachhinein der Entschluss, das Sortiment von Balticproducts.eu anders aufzubauen und den Fokus auf regionale Erzeuger anderer Länder der Baltic Sea Region zu legen. Heute beliefern wir Kunden in aller Welt und sichern bzw. schufen so quasi ganz nebenbei die von der Brandenburger Politik so oft beschworenen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze eben woanders. Dies ganz einfach schon deshalb, weil ja die vielen schönen Produkte die wir auf Balticproducts.eu wie Renleder.de anbieten irgend jemand vor Ort machen muss. Und so bieten wir eben heute schwedische Lebensmittel aus teilweise sehr regionaler Erzeugung an und werden diesen Bereich im Jahr 2016 definitiv weiter ausbauen.

Momentan läuft der Versand schwedischer Lebensmittel aus zum Teil regionaler Erzeugung so, dass sie noch rechtzeitig vor dem Fest beim Kunden sind . Gleich Anfang Januar haben wir weitere Gespräche mit regionalen Lebensmittelerzeugern aus und um unserer zweiten Heimat ORREFORS in Kalmar Län. Parallel dazu schufen wir im Dezember diesen Jahres in ORREFORS die Basis, im Jahr 2016 die schon länger geplante Verlagerung der Teile unseres Versandes welcher momentan noch von POTSDAM läuft, ebenfalls an den Stammsitz unseres Unternehmens nach Orrefors zu verlegen. So ist es heute nur noch eine Frage der Zeit, bis wir POTSDAM endgültig den Rücken kehren werden.

Ach übrigens: Wir haben das alles ganz allein ohne einen einzigen Cent bzw. Öre Fördergelder aufgebaut und das ist gut so! Wir sind ein schwedisches Familienunternehmen mit Urbrandenburger Wurzeln.

Veckans erbjudande på Balticproducts.eu: Delite Restaurant lampa

Nu till vintertid ett varmt ljus är varje gång välkomna.

Så är Delite Restaurant lampan rätt lampa. Delite Restaurant flimmerfritt lampan kostar verkligen inte världen.

Delite Restaurant lampa  utvecklade den berömda danska designern Peter Jessen Seidelin. Han har verkligen många upplever att designa bra lampor.

Han utvecklade Cabinlite fotogenlampa också till exempel.

Montag, 14. Dezember 2015

Frisch vor dem Fest eingetroffen: Das beliebte Brusletto Fiskern Messer

Kurz vor dem Weihnachtsfest erreichte uns noch rechtzeitig eine neue Lieferung von Brusletto aus Norwegen. Mit dabei das beliebte Brusletto Fiskern, was das Herz jeden Anglers höher schlagen läßt.

Diese schwimmfähige Messer hat alles, was ein gutes Angelmesser eben so braucht. Eine scharfe Klinge die vor allem beim ausweiden der Fische ihre Qualitäten aufweist und die nach vorn sehr spitz zulaufende Spitze, mit der sich Fische verschiedener Größen gut putzen lassen.

Alles in allem also etwas für Kurzentschlossene die noch nicht so richtig wissen, was sie Ihrem Angelfreund unter den Gabentisch legen sollen. Bleibt nur noch zu sagen: Petri Heil!

Samstag, 12. Dezember 2015

E-Commerce: Steigender Mißbrauch bei Dankort - online Händler haftet

Bei der teilweise auch im Norden Deutschlands genutzten Dankort aus Dänemark kam es einer Meldung unter http://www.dr.dk/nyheder/indland/dankort-svindel-koster-danske-netbutikker-millioner-i-omsaetning folgend zu massiven Missbrauch in letzter Zeit. Das Problem dabei ist, dass bei geplatzten Dankort Zahlungen der online Händler voll haftet, was natürlich richtig ins Geld gehen kann. Laut obiger Quelle handelt es sich um  einen Verlust von rund 32 Mio. Dänische Kronen bzw. 4,2 Mio. Euro der allein dieses Jahr entstand.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

New Wave Group AB Aktie unter Druck und Kauf riskant?

Ganz so schaut es aus, was aber nicht weiter verwundert, wer die Geschichte der New Wave Group AB und speziell ihrer 100%igen Tochter Orrefors Kosta Boda AB kennt. Mit dem endgültigen AUS des letzten Glaswerkes Orrefors Glasbruk im Jahre 2013 und einer absoluten Schmalspurbesetzung im Glaswerk KOSTA kann die Orrefors Kosta Boda AB gar nicht mehr die Mengen Glas, die sie auf den Märkten dieser Welt für ein teuer Geld wie sicher auch andere Produkte der New Wave Group AB feil bietet, in Schweden herstellen. Wenn man ein Glaswerk dicht macht, dann findet darin logischerweise nun einmal auch keine Produktion mehr statt. Das ist nun mal so und das merken natürlich die Verbraucher. Dies vor allem dann, wenn man auf http://www.orrefors.se/ den Eindruck erweckt, das in ORREFORS produziert wird, was ja nun mal wirklich schon einige Zeit halt nicht mehr so ist.

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Vollkommen logisch daher, dass die Analysten die New Wave Group AB seit dem 08.12.2015 einer Meldung unter http://www.finanzen.net/aktien/New_Wave_Group_A_b-Aktie folgend auf Unter Druck und als mittel riskanten Titel einstufen. Zeigen doch allein die letzten vier Wochen, dass das kurze HOCH Mitte November sich wahrscheinlich nur die vorgezogene Eröffnung des Weihnachtsmarktes in KOSTA erklärt und nun langsam jedem klar werden dürfte, warum dieses Jahr die OKB wie sie im Volksmund heißt so zeitig zum Weihnachtshalali bließ. Das war nämlich natürlich rein zufällig die Zeit des Quartalsberichtes. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Dienstag, 8. Dezember 2015

E-Commerce: Wem nützt Postpay?

Dieser Frage stellte sich uns dieser Tage, denn wir staunten nicht schlecht, wie Postpay eigentlich funktioniert. Allem Anschein nach ist Postpay eine Plattform bzw. Bündelung über die man mit diversen andere Bezahldienste wie bspw. Paypal, Kreditkarte, Sofortüberweisung usw. usf. bezahlen kann. So weit so gut. Technisch mag das ja funktionieren, nur der Sinn erschließt sich uns nicht.

Wenn bspw. ein online shop seit Jahr und Tag sehr gute Erfahrungen mit Paypal, Kreditkarte, Sofortüberweisung & Co. machte, dann stellt sich doch die Frage, warum er Postpay noch integrieren soll um am Ende des Tages gleiches zu erreichen? Das ist ja dann eine Schicht mehr im n tier Schichtmodell eines jeden online shops die natürlich entsprechender laufender Wartung bedarf, was selbst redend maßgeblich Einfluss auf die TCO die total cost of ownership sprich das eigene Betriebsergebnis hat.

Weiterhin erschliessen sich uns die Vorteile von Postpay nachlesbar unter https://www.deutschepost.de/de/p/postpay/postpay/ihre-vorteile.html nicht so wirklich. Einen Käuferschutz hat der Kunde ja schließlich auch jetzt schon bei Paypal & Co. Das ist also doppelt gemoppelt.

Ob die Vielfalt der Auswahl der Zahlungsarten dann wirklich der Bringer ist, das muss jeder selbst für sich entscheiden. Wir finden ehrlich gesagt eine Vielzahl von Zahlungsarten eher verwirrend. Viel einfacher ist doch die Anzahl Zahlungsarten zu minimieren. Am Supermarkt an der Kasse ist es ja schließlich auch so.

Auch werden bei anderen Zahlungsarten keinerlei Zahlungsdaten an den online Händler weiter gegeben. In Paypal wird bspw. schon immer die Bezahlung über den Account abgwickelt also schlicht weg wieder doppelt gemoppelt. Wir sehen übrigens nicht einmal bei einer Vorkasse die Bankverbindung des Kunden. Wir sehen nur, dass der Kunde X die Bestellung Y mit Betrag Z bezahlte. Mehr sehen wir nicht!

Hinzu kommt, dass der online shop Betreiber mehr oder weniger gezwungen ist, dann seine Ware mit DHL zu versenden wie unter https://www.deutschepost.de/de/p/postpay/postpay/so-funktioniert-s.html zu erfahren ist. Dort steht klar und deutlich, dass Postpay Partner ausschließlich mit DHL versenden. Dies schränkt natürlich die Wahlfreiheit des online shop Betreibers maßgeblich ein. Hat doch vor allem das eine nun wirklich nichts mit dem anderen zu tun.

Und ob dann nun Schluß endlich DHL wirklich die Zustellqualität bietet, mit der so vollmundig geworben wird, das mag jeder selbst entscheiden. Wenn wir uns nur unsere ganz persönlichen DHL Erfahrungen der letzten Wochen und Monate ansehen, dann können wir kurz vor Weihnachten 2015 sagen, dass es ein sehr guter Entschluss war, das Weihnachtsgeschäft 2015 mit Fedex und UPS abzuwickeln und DHL adé zu sagen.

Nun endlich dieser Tage hat uns DHL nach unendlich vielen Telefonaten und Briefen das Geld für eine Sendung nach Australien zurück erstattet, die seit Anfang Juli 2015 überfällig ist. Den restlichen Ärger den wir mit DHL seit dem Sommer hatten, den lassen wir einmal an dieser Stelle. Er würden den Rahmen dieses Post sprengen.

Bleibt als Fazit zu eingangs gestellter Frage aus unserer Sicht nur zu sagen: Uns jedenfalls nützt Postpay nicht! Wir fahren seit Jahr und Tag auch so sehr gut mit Paypal & Co. und wir schätzen sehr die Freiheit selbst darüber entscheiden zu können, welchem Versender wir den Zuschlag erteilen.

Montag, 7. Dezember 2015

Das sagen Balticproducts.eu Kunden zu Emendo Saunaduftkonzentrat

Diese Nachricht erreichte uns dieser Tage und wir geben diese sehr gern im original Wortlaut wieder:

"Wir nutzen mit Ausnahme von anderweitigen Resten seit Jahren nur Aufguss-Konzentrate von EMENDO und sind seitdem das lästige Brennen der Augen am Tag nach dem Saunieren los. Mit Entsetzen mussten wir heute feststellen, dass Löylytuoksu Eukalyptus alle und Löyly Terva fast aufgebraucht sind, Hiiilfe!"

Selbst redend ist die vom Kunden gewünschte Lieferung schon wieder mit UPS unterwegs.

Balticproducts.eu - Ihr nordeuropäisches Warenhaus ging Ende 2007 online und beliefert Kunden weltweit mit Fedex und UPS.

Sonntag, 6. Dezember 2015

E-Commerce: Wem nützen online Verkaufsplattformen wirklich?

Natürlich in erster Linie dem Betreiber derselben und dies in der Form, dass er je nach Geschäftsmodell von Kunde wie Verkäufer oder nur vom Verkäufer eine Provision erhebt. Schließlich will ja der Betreiber der online Verkaufsplattform auch von irgend etwas leben.

Genau dies berücksichtigen viele Startups nicht, die der Meinung sind, man müsse halt nur eine handvoll Produkte auf eine der online Verkaufsplattformen dieser Welt stellen und das große Geld kommt dann von ganz allein.

Nachdem diese schmerzliche Erfahrung Ende 2011 / Anfang 2012 ein E-Commerce Anbieter aus BOCHUM machen durfte, der trotz oder vielleicht auch weil staatlicher Förderung ein E-Commerce Projekt buchstäblich in den Sand setzte, sieht es ganz so aus, als ob es momentan einen anderen E-Commerce Anbieter aus WUPPERTAL ganz ähnlich geht.

Beide in vollkommen unterschiedlichen Marktsegmenten tätig, setzten auf den ausschließlichen Verkauf ihrer Produkte auf den online Verkaufsplattformen dieser Welt und vergaßen dabei schlicht weg, dass natürlich die Gebühren die der Betreiber derselben in welcher Form auch immer erhebt, maßgeblichen Einfluss auf das eigene Betriebsergebnis hat.

Dies erklärt sich ganz einfach:

- Nehmen wir an, es wird mit einer Händlermarge von 25% kalkuliert. Das macht bei einem Einkaufspreis netto von 80,00 Euro einen VK netto von 100,00 Euro plus MwSt.

- Nehmen wir weiterhin an, dass diese berechnete Marge von 20,00 Euro pro Verkauf Gegenstand des Business Planes ist, welcher die Basis für die Finanzierung durch die Bank und bzw. oder den Förderträger bildete.

- Dann liest sich das ganz propper! Pro verkauftem Produkt 20,00 Gewinn vor Steuern macht bei 100 verkauften Produkten einen Gewinn von 200,00 Euro, bei tausend Produkten von 2.000 Euro und demzufolge muss man dann halt nur genug verkaufen, bis man wie eine bekannte Ente in Geld baden kann.

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Was in dieser Form der Kalkulation wie sehr wahrscheinlich in BOCHUM wie WUPPERTAL nicht berücksichtigt wurde ist der Umstand, dass ja die Marge in diesem Beispiel eben nicht 20,00 Euro vor Steuern sondern wesentlich weniger beträgt, wenn man nur ausschließlich mittels einer oder gar mehrerer online Verkaufsplattformen verkauft.

Nehmen wir der Einfachheit halber an, der Verkauf auf nur einer online Verkaufsplattform dieser Welt kostet Sie monatlich 20,00 Euro Gebühren plus einer Verkaufsprovision von "nur" fünf Prozent vom Bruttopreis plus einer ggf. fälligen Stornogebühr, falls der Kunde seine Bestellung widerruft.

Dann passiert genau das:

- Sie müssen pro Monat mindestens zwei Produkte über die online Verkaufsplattform Ihrer Wahl verkaufen, um überhaupt die monatliche Grundgebühr zu decken. Haben Sie nur einen Verkauf deckt zwar die in obigen Beispiel ersichtliche Marge die Monatsgebühr, die prozentuale Provision für den Verkauf samt ggf. fälliger Stornogebühr bezahlen in diesem Falle Sie.

- Ihr Wettbewerber, der generell nicht die Dienste von online Verkaufsplattformen in Anspruch nimmt, hat demzufolge einen Vorteil! Wenn dieser nämlich gleiches Produkt verkauft, dann hat er 20,00 Euro in der Tasche. Selbst wenn er nicht mehr mit 25% sondern nur mit 20% Marge kalkuliert, hat er immer einen Gewinn vor Steuern. Denn er hat in diesem Beispiel bei 80,00 Euro VK netto und 20% Marge immer noch 16,00 Euro verdient.

- Sie müssen aber wie gesagt erst einmal mindestens zwei Produkte verkaufen, bis Sie überhaupt einen wenn auch sehr bescheidenen Gewinn machen.

- Wenn Ihr Wettbewerb nun aber ebenfalls zwei Produkte verkauft, dann hat dieser 40,00 Euro auf dem Konto!

- Wenn dann noch Ihr Wettbewerb genau das Geld, was Sie monatlich an die online Verkaufsplattform Ihrer Wahl abdrücken in Werbung steckt, dann steigert Ihr Wettbewerb letztlich sogar "dank" Ihrer tatkräftigen Unterstützung seinen nicht Ihren Umsatz. Denn er steigert a) mittels Werbung seine Sichtbarkeit und kann Sie b) obendrein immer wenn er will unterbieten, da er ja keine Gebühren an eine online Verkaufsplattform bezahlen muss.

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Dies dürfte auch erklären, warum das im IV.Quartal 2011 in BOCHUM so ambitionierte E-Commerce Projekt bzüglich des online Verkaufes probiotischer Milchsäure basierte Nahrungsergänzungsmittel aus Finnland so kläglich scheiterte und heute eben Anbieter probiotischer Milchsäure basierte Nahrungsergänzungsmittel aus Schweden wie Dänemark im deutschen Markt die Nase vorn haben und sich der finnische Anbieter dies nicht erklären kann. War er doch wirklich was Forschung und Entwicklung angeht einer der Ersten auf dieser Welt, der schon vor mehreren Jahrzehnten in diesem Segment tätig war. Nur was hilft das beste Produkt, wenn der Vertrieb kläglich scheitert, weil wieder einmal mit dem Mund vorn weg Menschen am Ruder waren, die zwar gern wollten, aber eben nicht konnten. Nicht grundlos kommt das Wort Kunst von können und nicht von wollen. Sonst würde es nämlich Wunst heißen.

Ähnlich düfte es mit dem E-Commerce Anbieter aus WUPPERTAL aussehen, der schon im Jahr 2008 alles daran setzte andere Händler beim Hersteller derart madig zu machen, dass dieser gelinde gesagt die Welt nicht mehr verstand. Was machte dieser E-Commerce Anbieter aus WUPPERTAL gegenüber dem Hersteller nicht alles für Offerten um selbst im besten Lichte zu erscheinen und andere Händler in Mißkredit zu bringen. Ganze Hotelketten wollte er mit den Produkten des Herstellers beglücken, wenn nur der Hersteller endlich einwilligen würde, nur ihn exklusiv zu beliefern. Da dieser Hersteller im Gegensatz zu o.g. finnischen Hersteller doch etwas mehr Vertriebserfahrung hatte, tat er genau dies nicht und das war gut so. Dieser Hersteller hat nach wie vor mehrere Vertriebskanäle im Markt und wird sehr sicher verschmerzen, wenn sich der E-Commerce Anbieter aus WUPPERTAL vielleicht nun gänzlich verabschieden wird.

So bewahrheitet sich Schluß endlich einmal mehr ein alte chinesisches Sprichwort: "Man muss nur lang genug am Fluß sitzen bleiben, um die Leichen seiner Feinde vorbei treiben zu sehen".


Donnerstag, 3. Dezember 2015

Sturmglassaison in Schweden

Nachdem der Orkan Orm kürzlich ganz Dänemark und weite Teile Südschwedens unsicher machte, hat sich nun Orkan Helga auf den Weg gen Schwedens Westküste gemacht. Dies berichtet das schwedische Fernsehen unter http://www.svt.se/nyheter/inrikes/kraftiga-vindar-och-sno-drar-in-over-sverige.

Erfahrungsgemäß sind die Auswirkungen dieses Sturmes auch auf einem Sturmglas zu sehen, welches sich viel viel weiter südlich befindet. Einzige Bedingung: Es sollte im Freien ohne direkte Sonneneinstrahlung betrieben.

Dann hat man wirklich sehr gute Chance entsprechend auf Risiken und Nebenwirkungen reagieren zu können.

Übrigens: Unser Sturmglas in Orrefors hängt nun schon über ein Jahr im Freien und freut sich schon auf den zweiten Winter, welcher sehr sicher auch bald im Süden Schwedens beginnen wird.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Der Julbok der Hornvarefabrikken aus Jütland, ein interessantes Assecoire

Jetzt wo in ganz Nordeuropa allenortes die Julböcke als Zeichen der Weihnachtszeit zu sehen sind, will sich vielleicht der eine oder andere ein Stück skandinavische Weihnachtszeit nach Hause holen.

Das ist mit dem kleinen schicken Julbok der Hornvarefabrikken aus dem dänischen Jütland absolut kein Problem. Er pass an jeden Adventkranz wie jeden Weihnachtsbaum und ist einfach schick anzusehen. Eben ein gutes Stück dänischer Handwerkskunst, was es eben nicht an jeder Ecke und jeder Beliebigkeit zu kaufen gibt. Eben etwas ganz besonderes.