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Sonntag, 31. Januar 2016

Schwedische Lebensmittel: Mosterei Alterhedens erweitert Sortiment

Die in Deutschland bekannte Mosterei Alterhedens hat zum Jahresbeginn viele neue Produkte in Form neuer Säfte, selbst gebackenen Knäckebrotes wie des beliebten Tunnbrödes in das Sortiment genommen. Dies erfuhren wir dieser Tage in Form des Kataloges 2016.

So werden wir die nächsten Tage und Wochen nutzen, natürlich die neuen Produkte der Mosterei Alterhedens in das Sortiment unseres Balticproducts.eu aufzunehmen.

Mit der Mosterei Alterhedens verbindet uns nun schon eine jahrelange Zusammenarbeit. 2010 entdeckten wir Alterhedens Säfte im Sommer bei einer Reise an den im Fjäll gelegenen Grövelsjön. Damals kann man heute ja nun schon sagen, bestand das Alterhedens Sortiment aus einigen Säften wie Blaubeersaft, Moosbeerensaft, Birkensaft wie dazu gehörigen Marmeladen. Heute bietet die Inhaber geführte Mosterei Alterhedens ein sehr breites Sortiment typisch schwedischer Lebensmittel, die jedem der nur mag die Möglichkeit gibt, sich allmorgendlich an einen typisch schwedischen Frühstückstisch zu setzen.

Dass diese Form der Ernährung auf recht gesund ist, das wirklich nur nebenbei erwähnt. Die Mosterei Alterhedens verarbeitet nämlich nur das, was uns Mutter Natur auf natürliche Art und Weise schenkt. Deshalb sind auch die Inhaltsangaben der schwedischen Lebensmittel aus dem Hause Alterhedens recht knapp. Wenn bspw. Blaubeersaft, Moosbeerensaft oder Birkensaft ausschließlich aus Blaubeeren, Moosbeeren und Birken gewonnen wird, dann kann selbst redend auch nichts anderes in der Flasche sein als Moosbeerensaft, Blaubeerensaft und Birkensaft.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Balticproducts.eu und Renleder.de versendet mehr und mehr direkt aus Schweden

Dem einen oder anderen Kunde unseres Balticproducts.eu wie Renleder.de ist sicher schon aufgefallen, dass zunehmend die Absenderadresse Orrefors in Schweden lautet. Im Zuge der weiteren Optimierung unserer eigenen Arbeit begannen wir im Dezember letzten Jahres zunehmend den Versand aus Orrefors zu beginnen. Nun läuft die zweite Phase: Die endgültige Verlagerung des kompletten Versandes nach Orrefors.

Damit einher gehend bleibt natürlich für deutsche Kunden die Rücksendeadresse in Potsdam erhalten.  Die Potsdamer Niederlassung unseres Unternehmens gibt es ja weiterhin, nur eben auf wesentlich geringerer Flamme.

Dies hat für Sie den Vorteil, dass aufwendiger Zwischentransport zwischen unseren Lagern in Orrefors und Potsdam entfällt und damit natürlich Ihre Bestellung schneller bei Ihnen eintrifft. Gestern erst wieder stand pünktlich gegen mittag der Fedex Fahrer vor unserer Tür in Orrefors. Wenige Stunden später erhielten wir die Meldung, dass unsere Pakete schon in Malmö waren. Da diese über Nacht weiter transportiert werden, ist sehr sicher anzunehmen, dass diese je nach Entfernung heute oder am Montag zugestellt werden. Von Potsdam geht das mit DHL auch nicht schneller.

Dienstag, 26. Januar 2016

Vorgestellt: Die Kero Grillschürze aus Rentierleder

Die in Schwedisch Lappland ansässige Ledermanufaktur der Familie Kero bietet seit einiger Zeit auch eine aus Rentierleder von Hand gefertigte Grillschürze an, die es in sich hat.

Hält sie doch bei richtiger Handhabung ein Leben lang und setzt sich damit natürlich von Billigprodukten Made von Sonstwoher recht angenehm ab.

Da es aus der Erfahrung heraus im Sommer während der Grillsaison immer längere Lieferzeiten gibt, ist der gut beraten, der jetzt bestellt. Dann ist auf jeden Fall die Grillschürze rechtzeitig zur Grillsaison da.

Montag, 25. Januar 2016

Fällkniven Klingen aus laminiertem Stahl auf Balticproducts.eu - genau das Richtige für die Kälte

Fällkniven Klingen aus laminiertem Stahl wie sie bspw. das beliebte Fällkniven U2 hat, sind bei Kälte, Eis und Schnee genau das richtige für Outdoortaktivitäten jeglicher Art.

Dies erklärt sich aus der Architektur laminierten Stahles. Laminierter Stahl ist nichts anderes als mehrere aufeinander liegenden Schichten Stahl, die zu einer Klinge verarbeitet werden.

Diese Form der Stahlverarbeitung hat den Vorteil, dass diese Klingen bei Kälte, Eis und Schnee nicht so schnell brechen, wie gewöhnliche Klingen. Ein Phänomen welches seit vielen vielen Jahren auch in anderen Bereichen der Stahlverarbeitung Anwendung findet.

Man kann dies mit Sperrholz vergleichen, was auch nichts anderes als eine besondere Form laminierten Holzes ist. Jede Sperrholzschicht für sich ist sehr dünn und zerbrechlich. Mehrere Sperrholzschichten aber ergeben einen so festen Baustoff, dass damit in den 1940er Jahren einst in Lappland gar Häuser gebaut wurden.

Diese Sperrholzhäuser trotzten damals genauso Kälte, Eis und Schnee wie eben Fällkniven Klingen aus laminierten Stahl.

Sonntag, 24. Januar 2016

Karesuando Kniven Jagdaxt Unna áksu braun kurzfristig lieferbar, die nächsten Äxte bereits in der Produktion

Am letzten Freitag traf trotz arktischer Temperaturen die erste Lieferung aus KARESUANDO mit neuen Äxten Unna áksu wie den beliebten Messern von Karesuando Kniven bei uns ein und da schon wieder ein Teil der Lieferung heute in den Versand zum Kunden geht, haben wir soeben die nächsten Unna áksu Äxte in die Produktion in KARESUANDO gegeben.

Dies erleichter natürlich der Messerfabrik die Disposition und reduziert die Lieferzeiten von KARESUANDO zu uns. Ungeachtet dessen ist es nämlich weiterhin so, dass uns einige tausend Kilometer trennen, weil sich nun mal eben KARESUANDO rund 200 km nördlich des Polarkreises befindet und eben dort und eben nicht in Fernost produziert wird.

Freitag, 22. Januar 2016

Eilmeldung III: Aktie New Wave Group AB wieder über drei Euro

Dies vermelden gerade die Börsenticker dieser Welt. Nun muss sich zeigen, ob dies nur ein Strohfeuer war, weil heute der Euro gegenüber der schwedischen Krone nachgab oder dies langfristig Bestand hat. So kurz vor der Messe Ambiente in FRANKFURT a.M. ist jetzt schwer zu sagen, wohin das Pendel langfristig ausschlagen wird.

Nach Vattenfalls Rückzug: Wie weiter ohne Kohle in der Lausitz? - Teil III

Nachdem sich auch der zweite Beitrag des Autors zu diesem Thema sehr großer Beliebtheit erfreute, wollen wir die Gelegenheit nutzen, weiter an diesem Thema zu arbeiten und uns heute der Frage der Tektonik der Lausitz widmen. Hier findet man nämlich jede Menge Antworten auf zukünftige Fragen.

Welche Tektonik zeichnet die Lausitz eigentlich aus?

Die Lausitz schließt sich unmittelbar an den Nordrand der Europäischen Wasserscheide an, der am Südrand der Lausitz durch die nördlichen Ausläufer des Erzgebirges gebildet wird. Davon kann sich jeder selbst überzeugen, der mit dem Auto auf der A13 von BERLIN nach DRESDEN fährt. Aus BERLIN kommend geht es kilometerlang durch erst recht plattes und dann mehr und mehr hügelig werdendes Land. Bei ORTRAND geht es dann sehr steil nach oben, so dass auch manch heutiger moderner PKW Probleme hat, ohne herunter zu schalten diesen Berg hinauf zu kommen. Dieser Berg ist nichts anderes als der Beginn des Erzgebirges!

Weiterhin zeichnet sich die Lausitz dadurch aus, dass durch sie die Spree und Neiße fließen. Die Spree fließt in BERLIN in die Havel und diese wiederum in die Elbe und damit gehört die Spree zum Einzugsgebiet von BERLIN, POTSDAM und HAMBURG. Die Neiße fließt in die Oder und diese via STETTIN in die Ostsee. Dies war über Jahrtausende hinweg nur deshalb möglich, weil das Gelände ab etwa der Linie NIESKY im Osten und GROßENHAIN im Westen nach und nach Richtung Ostsee abfällt, dies aber eben nicht steil tut. Sonst würden ja die so vorhandenen Senken voller Wasser laufen.

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Wie sieht die Tektonik der Lausitz nun heute aus?

Durch den massiven Bergbau der letzten Jahre und den im Vergleich dazu zuvor moderateren Bergbau in der Lausitz, liegt das heutige Niveau der erdoberfläche in der Lausitz heute über viele viele Quadratkilometer hinweg weit unter dem natürlich gewachsenen.

Die Differenz in Höhenmetern zum ursprünglich natürlich gewachsenen Niveau liegt heute im Durchschnitt einhundert Meter und oft noch weiter darunter. Dies erklärt sich ganz einfach:

Schon im Heimatkundeunterricht der DDR der späten 1968er Jahre lernten unter Walter Ulbricht die Kinder, dass die sogenannten Abraumschicht zwischen 20 und 40 Meter in etwa stark ist und man dann auf ein sogenanntes Braunkohleflöz stößt, welches je nach Lage zwischen 50 und 100 Meter stark ist. Ergibt im Durchschnitt besagte 100 Meter.

Baggert man diese nun weg, dann fehlen die halt. So einfach ist das.

Daraus folgt weiterhin, dass sich Wasser seinen Weg heute auch dann sucht, wenn es die Brandenburger Politik vielleicht gern anders hätte. Will heißen, dass die so entstandenen riesengroßen Senken natürlich dafür prädestiniert sind, dass dort das Wasser hin fließt und dann eben nicht mehr via Spree und Neiße nach HAMBURG und STETTIN. Damit fehlt Wasser in der einst Natur gegebenen Bilanz.

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Was bedeutet die heutige Tektonik der Lausitz für die Zukunft?

Diese Frage kann heute noch nicht Schluß endlich beantwortet werden. Viel mehr kann man nur abwarten, was Mutter Natur auf die ihr eigene Art und Weise im Verlaufe der Zeit regelt. Gut möglich daher, dass so manch heute mit Fördergeldern wie auch immer im Zuge der sogenannten Cottbuser Ostsee gebaute Liegenschaft schon morgen nicht mehr da ist, da sich eben Wasser seinen Weg sucht.

Das Problem dabei ist, dass hier auf Betreiben der Brandenburger Landesregierung ein Experiment mit Mutter Natur gemacht wurde, was sich nicht einmal die DDR traute, die ja nun wahrlich in Sachen Umweltschutz nicht das berühmte gelbe vom Ei war. Sehr sicher wird es so sein, dass viele heute durchaus auch gut gemeinte Vorschläge der Landschaftsplaner dieser Welt vielleicht schon morgen Schall und Rauch sind.

Sitzt man doch nun genau genommen in der Lausitz auf einem riesengroßen Schwabbelpudding, den man auch nie in sein Gleichgewicht bekommt. Dies kann bis weit in das Oderbruch einst hinein reichen, welches sich ja weiter nördlich an die Lausitz anschließt.

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Was also dann heute in der Lausitz tun?

Dies die Frage aller Fragen und so wie einst ein Lenin auf die Frage "Was tun?" die falschen Antworten fand, so ist es zumindest heute grundfalsch denjenigen in Brandenburgs Landtag vertrauen zu wollen, die uns dieses nun offensichtliche Malheur bescherten.

Bei Lichte betrachtet bleibt nur eine Konsequenz: Der Lausitz den Rücken kehren! Wie beim Start eines Flugzeuges ist der berühmte Point of no return in der Lausitz schon lange überschritten.  Man kann heute in der Lausitz nur abwarten und vielleicht in 50 oder auch 100 Jahren einmal ernsthaft darüber nachdenken, wie jetzt weiter. Momentan ist dort alles auf Grund des riesengroßen Schwabbelpudding leider zu unsicher denn:

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Nachterstedt ist in der Lausitz überall!

Das was sich am 18.07.2009 in Nachterstedt ereignete, wo einige Häuser samt Bewohner spurlos im Tagebau verschwanden, das kann in der Lausitz heute jeden Tag passieren. Darüber sollte sich jeder klar sein, der sich heute in der Lausitz engagiert, denn nach wie vor gilt:

Rutschungen in ehemaligen Tagebauen können nicht vorher gesehen werden! Die Erde rutscht dann einfach.




Donnerstag, 21. Januar 2016

Good news for Jerven Fjellduken friends - Stable prices on Balticproducts.eu

Yes, that are very good news. We have stable prices by the famous Jerven Fjellduken on our online store Balticproducts.eu.

Of course we can´t say how long unfortunately. But we hope to have this stable prices during next days and weeks also.

Good time also to order your Jerven Fjellduken now.

Neu: Ledergürtel auch in Überlängen auf Renleder.de

Wer seit Jahr und Tag Rentierleder u.a. diverse andere Ledersorten in hochwertiger Handarbeit im wirklich hohen Norden Schwedens verarbeitet, der kann natürlich auch exzellente Ledergürtel herstellen.

Dem folgend bieten wir ab sofort von Hand genähte und genietete Ledergürtel von Kero an, die Sie auch in Überlängen bis zu 140 cm auf Renleder.de erhalten.

Warum ist echter Kavli Ädelost Käse aus Schweden auf Balticproducts.eu so beliebt?

Na ganz einfach! Weil er schmeckt! Diese und viele anderen Kavli Käsesorten finden Sie schon seit einiger Zeit auf unserem Balticproducts.eu - ihrem nordeuropäischen Warenhaus seit 2007.

Kavli ist heute eine Käsemarke, die wohl aus keinem Supermarkt Schwedens und auch der anderen nordischen Länder weg zu denken ist. Wenige aber wissen heute noch, wie einst alles begann.

Die Käserei Kavli wurde schon am 07.01.1872 von Ole Kavli an der norwegischen Westküste gegründet. Schon 1890 folgte der Umzug in die altehrwürdige Hansestadt BERGEN. 1910 expandierte Kavli dann nach England, Schweden und die USA. Von 1930 bis etwa 1940 überführte Kavli große Teile der Produktion nach Schweden. Heute hat Kavli in Norwegen, Schweden, Finnland und England Depandancen und ist eben aus den nordischen Supermärkten nicht mehr weg zu denken.

Wenn Sie also einmal etwas ganz besonderes suchen, womit Sie Ihre Gäste überraschen können, dann sind Sie bei Kavli und vielen anderen schwedischen Lebensmitteln, die Sie auf unserem Balticproducts.eu erhalten vollkommen richtig. Wir liefern täglich direkt aus Schweden mit Fedex zu Ihnen nach Hause auf den Tisch. Dies und nur dies gewährleistet, dass die Mindesthaltbarkeit der von Ihnen gewünschten Produkte wirklich ausreichend ist. Denn wir haben kein Zwischenlager in Deutschland, wo die Ware nur unnötigerweise gelagert werden würde.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Eilmeldung II: Aktie New Wave Group AB heute schon bei 2,95 Euro

Nun scheint sie nur noch eine Richtung zu kennen, die Aktie der New Wave Group AB Schweden. Gestern mit 2,97 Euro pro Aktie durch die magische 3,00 Euro Grenze. Heute nun schon weiter auf Talfahrt bei momentan 2,95 Euro. Da kann man in und um KOSTA, dem Standort des Kosta Outlet nur sagen: Leute auft Kämme, es kommen lausige Zeiten!

Dienstag, 19. Januar 2016

Nach Vattenfalls Rückzug: Wie weiter ohne Kohle in der Lausitz? - Teil II

Nachdem wir gestern eine sehr hohe Resonanz auf unseren diesbezüglichen Beitrag hatten, sei es uns nachgesehen, wenn wir uns heute noch einmal diesem durchaus sehr leidigen Thema widmen. Ist doch die Tragweite dessen, was in der Lausitz in den nächsten Monaten und Jahren ablaufen wird, vielen wahrscheinlich noch gar nicht ganz so klar. Wer aber die wahre Geschichte der Lausitz seit 1990 kennt, dem geht dann bestimmt recht schnell der berühmte Seifensieder auf. Blicken wir also zunächst zurück:

Die Lausitz und speziell der ehemalige Bezirk COTTBUS der DDR war das Braunkohlerevier schlechthin. Die DDR setzte mangels Alternativen im Bereich der Energiewirtschaft auf die Braunkohleverstromung mit bekannten Umweltschäden.

Wenig bekannt aber, dass es noch 1990 in der Lausitz gleich mehrere andere Gewerke gab, die den Menschen Arbeit gaben und diese Arbeit wiederum zu Innovation und Fortschritt führten. Dies waren:

- Die Glasindustrie, deren Wurzeln bis weit in das 15.Jahrhundert zurück reichen.

- Die Textilindustrie, die vor allem in GUBEN und FORST ihre Heimstatt hatte.

- Die Landwirtschaft, die weit mehr als nur die berühmte Spreewaldgurke ist.

Diese drei Wirtschaftszweige wurde nach dem 03.10.1990 geschliffen. Ursache die Unfähigkeit der Brandenburger Landesregierung samt Gefolgschaft dort auf Basis von vorhandemen das aufzubauen, was Sachsen mit anderen Branchen gelang. Im Ergebnis dessen vielen massenhaft Arbeitsplätze weg, die auch die dan einsetzende Abwanderung erklären.

Neuen Technologien wie dem Cargolifter wurde aber nicht die Zeit gegeben sich zu etablieren, die neue Technologien nun einmal benötigen. Man kann nun einmal nicht bei einem F&E Projekt, nichts anderes war Cargolifter, erwarten, dass sich dies ohne staatliche Unterstützung binnen üblicher Förderperiode von drei Jahren rechnet. Das funktioniert einfach nicht! Das Ergebnis ist bekannt! Da wo einst Luftschiffe gebaut werden sollte, befindet sich heute ein riesengroßes Spassbad, was in den letzten Jahren gleich mehrfach mittels Steuergelder gefördert wurde. Warum man dieses Geld nicht in den Cargolifter steckte, erschließt sich nicht.

Übrig blieb demzufolge die Braunkohle und schon jedes DDR Schulkind lernte, dass Braunkohle immer eine extensive, die Landschaft zerstörende Art und Weise des Wirtschaftens ist. Dies müssten übrigens viele Entscheider in Brandenburgs Landesregierung wissen. Sie kommen ja aus der ehemaligen DDR und hatten die gleichen Schulbücher wie der Autor.

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Genau diese Braunkohle wurde bis etwa 2002 auch mehr oder weniger unter staatlicher Regie abgebaut, bis auf Geheiß der Brandenburger Landesregierung die gesamte Braunkohlensparte an den schwedischen Konzern Vattenfall ging. Wer schon damals eins und eins zusammen zählte, dem war klar, dass Vattenfall irgendwann sowieso aus der Braunkohle aussteigen wird und dies auch passieren würde, wenn der Betreiber Lieschen Meier oder Paul Schulze heißen würde. Auch das lernte man schon in der Polytechnischen Oberschule der DDR, in der gar so manch heutiger Brandenburger Entscheider selbst einst Lehrer war. Dies erklärt sich ganz einfach damit, dass Tagebaue die unangenehme Eigenschaft haben, endlich zu sein. Sie können bspw. an einem Fließband unendlich viele Glühlampen herstellen, solange das Fließband technisch in Ordnung und jemand zu dessen Bedienung da ist. Solange Sie dann auch einen Käufer finden, ist alles schick. Genau das geht bei Tagebauen eben nicht! Ein Tagebau ist irgendwann ausgekohlt und damit im Gegensatz zur Fließbandproduktion von Glühlampen endlich!

Wenn man nun diesem Gedanken folgend nicht parallel zur Auskohlung langfristig eine Strategie entwickelt, wie es nach der Kohle weiter gehen soll, dann steht man Ende der Auskohlung vor einem riesengroßen Problem und das ist genau jetzt der Fall :-(

Sämtliche Initiativen des Landes Brandenburg Alternativen zu schaffen, schlugen in der Vergangenheit fehl. Beispielhaft sei an das Desaster um die nun ehemalige Solarstadt FRANKFURT/O. erinnert. Dabei hätte die Welt ganz einfach sein können: In FFO wie die Einheimischen sagen, werden Photovoltaikelemente hergestellt. Diese werden in den ausgekohlten Tagebauen aufgestellt und via Vattenfall wird dann eben Strom nicht aus Braunkohle sondern eben aus Sonne erzeugt. Dito hätte man in die ausgekohlten Tagebaue unendlich viele Windräder stellen können, weil da sowieso immer Wind ist. Das wusste zumindest jeder NVA Soldat, der mal in einem solchen während seines Arbeitsdienstes bei der NVA war. Nur ist eben diese Kenntnis bei vielen Brandenburger Entscheidern schon deshalb nicht vorhanden, weil ihnen nicht "das Glück" beschieden war, im Arbeitsdienst namens NVA dienen zu dürfen. Die Bereitschaft nun wiederum dort einfach mal hinzufahren und sich ins Freie zu stellen, scheint ebenfalls nicht sehr ausgeprägt. Gerade jetzt bei diesem Wetter reichen fünf Minuten und Sie merken recht schnell, welcher Wind dort pfeift.

Auch sind andere Alternativen nicht am Horizont zu erkennen und damit zurück zum Ausgangspunkt dieser Betrachtung:

- Glasindustrie? Fehlanzeige! Da fehlt heute jegliche Basis und so einen Glasofen macht man nicht mal eben so schnell wieder an.

- Textilindustrie? Dito!

- Landwirtschaft? Spielt nur zu rein folkloristischen Zwecken alljährlich zur Grünen Woche in BERLIN eine Rolle und wird dann immer wieder schnell eingemottet.

Komisch aber dies:

Wer sich nur einmal der Mühe unterzieht, bei FRANKFURT/O. über die Oder nach Polen zu fahren und dann durch das Lebuser Land Richtung GUBEN auf der polnischen Seite fährt, der fährt an diversen Produktionshallen vorbei, wo diverse Güter bekannter Marken produziert werden.

Da fragt man sich schon, warum auf der deutschen Seite der Grenze diese Monokultur in Form der Braunkohle herrscht? Da erklärt sich aber, warum man bspw. auf der B97 von GUBEN bis nach COTTBUS keine Tankstelle findet. Dort geht es kilometerlang durch Bergbaugebiet und wenn dann eines Tages diese Tagebaue auch ausgekohlt sind, dann ist da halt dann auch nichts mehr und damit zu einer nächsten interessanten Frage:

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Bis dato setzt Brandenburgs Landesregierung auf die Flutung der Tagebaue, was so klingt, wie nach mir die Sintflut. Diese Flutung kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, weil dieses viele Wasser irgendwo herkommen muss. Die einzigen natürlichen Zuflüsse sind Spree und Neiße.

Zapft man nun beide wie auch immer weiterhin an, dann wird das gesamte Gleichgewicht im Unterlauf von Spree und Neiße durcheinander gebracht. Dies kann auf die nächsten Jahre bezogen massive Auswirkungen haben, die vielen heute noch gar nicht so bewusst sind. BERLIN gewinnt bspw. sein Trinkwasser größtenteils aus der Spree. Wenn die dann aber nicht mehr genügend Wasser mitbringt, dann hat BERLIN ein Problem.

Dito die Oder stromab. Die Neiße fließt nun mal in die Oder und es ist kein Geheimnis, dass die Oder nicht sehr tief ist. Nicht grundlos gibt es bei Schiffen das Odermaß, was schlicht weg einen geringen Tiefgang festlegt. Sinkt nun der Pegel der Oder weiter ab, dann stellt sich die Frage der Schiffahrt auf der Oder vielleicht bald nicht mehr.

Dies nur einige weitere Gedanken zum Thema "Wie weiter ohne Kohle in der Lausitz?" Sehr sehr sicher wird dazu noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Was aber sicher ist, ist die Tatsache, dass bezüglich der Lausitz das Rad nicht mehr zurück gedreht werden kann. Die Zeiten wo die Menschen in der Lausitz seit Jahrhunderten Arbeit fanden und vor allem von dieser leben konnten, diese Zeiten sind vorbei und sie kommen nicht wieder!

Wer hätte das aber im Herbst 1989 in der DDR gedacht? Wer hätte gedacht, dass es die Brandenburger selbst sind, die ihre eigene Lebensgrundlage kaputt machen? Ein Manfred Stolpe (SPD) schuf mit seiner Politik die Grundlage dafür, dass nach dem 03.10.1990 eine Deindustriealisierung in der Lausitz einsetzte, die es anderswo in den neuen Bundesländern nicht gab. Sein Nachfolger Matthias Platzeck (SPD) beklagte zwar gern mal die Deindustriealisierung, war aber als Brandenburgs erster Umweltminister in der Regierung Stolpe selbst daran nicht ganz unbeteiligt. Sein Nachfolger Dietmar Woidke (SPD) kennt zwar auf Grund seiner Herkunft die Problematik Lausitz sehr wahrscheinlich viel besser als seine Vorgänger. Er ist aber bezüglich der Lausitz nur noch der Verwalter. Er hat real gar keine Chance dort etwas ändern zu können, weil es nicht mehr änderbar ist.

Der endgültige Wendepunkt war die Abbaggerung der Lakomaer Teiche unter Regierung Platzeck (SPD) um 2008 herum. Bis dahin wäre eine Kehrtwende möglich gewesen. Mit der Abbaggerung der Lakomaer Teiche wurde für jeden offenbar, was viele zvor sowieso schon wussten. Es ist vollkommen egal, ob Brandenburg Rot Grün Gelb (1990 - 1994), Rot Schwarz oder Rot Rot (seit 2009) regiert wird. Die Brandenburger Landesregierung war bis dato nur darauf aus, soviel Kohle mit der Kohle wie möglich zu machen und steht nun vor einem Scherbenhaufen.

Eilmeldung: Aktie New Wave Group AB unter drei Euro

Das ging aber schnell muss man nun sagen. Die Aktie der New Wave Group AB notiert gerade bei unter drei Euro, siehe dazu bitte http://www.finanzen.net/aktien/New_Wave_Group_A_b-Aktie. Am 04.01.2016 stand sie noch bei 3,63 Euro pro Aktie und vor einigen Jahren gar wirklich sehr weit darüber.

Nun ist der 1962 geborene CEO und Haupteigentümer der New Wave Group AB Torsten Jansson echt gefragt und zwar frei nach Lenin ganz konkret:

Что делать - Was tun?

Die Antwort auf diese Frage können wir leider auch nicht geben. Wir nehmen aber zur Kenntnis, dass es anscheinend auch im Schweden des Jahres 2016 so ist, dass der Krug solange zu Wasser geht, bis er bricht. Wer hätte sich diese Entwicklung im Jahre 2005, als die New Wave Group AB die Orrefors Kosta Boda AB übernahm vorstellen können? Was wurden damal nicht alles von Torsten Jansson ganz persönlich für Versprechungen gemacht? In ORREFORS sollte ein Naturpark samt Hotelneubau entstehen. Heute weiß die Welt, dass der Glasofen in ORREFORS schon seit über zwei Jahren aus ist und in KOSTA auch nur auf wirklich sehr kleiner und vor allem beschaulicher Flamme brennt. Die Glaswerke ringsherum sind alle schon lange dicht. Sie gehörten einst zur Orrefors Kosta Boda AB, geschlossen nach 2005.

Verstehe ich das richtig, wenn ich eine Tüte Trockenfisch-chips bestelle dann würde mich das ca. 10,- Versand kosten?

Diese Frage erreichte uns am letzten Wochenende und wir konnten dazu nur antworten: Ja!

Wie auch soll es anders gehen? Irgendwie müssen ja schließlich die echten isländischen Stockfisch Chips von der im Nordatlantik gelegenen Insel nach Deutschland kommen. Das sind ja mal schnell eben einige tausend Kilometer und dass eine Taxifahrt über 5 km nun mal billiger als eine über 50 km ist, dass müsste eigentlich auch jede deutsche Hausfrau wissen.

Hinzu kommt, dass Island kein EU Mitglied ist und dem folgend natürlich auch noch Einfuhrabgaben fällig werden. Rechnet man das nun zusammen, dann sind die rund 10 Euro Transport von Island nach Deutschland genau genommen ein Schnäppchen. Vor allem wenn man dann noch weiß, dass wir ja auf unserem Balticproducts.eu ab 75,00 Euro Bestellwert versandkostenfrei bestellen.

So ist es halt auch bei uns wie überall im Leben: Die Menge macht es eben noch immer! Dass das so manche deutsche Hausfrau nicht weiß, tut uns wirklich sehr sehr leid. Wir kennen noch Zeiten, wo Binsenweisheiten dieser Art von der Oma an die Mutter und von der an die Tochter weiter gegeben wurde ohne dass dazu jemand zehn oder gar mehr Semester studieren musste. Das haben die Leute früher einfach so gemacht. Das musste denen keiner sagen, dass es so ist.

Vorgestellt: Der Saunageist Hukka Löylynhenki

Der kleine Hukka Löylynhenki Saunageist ist genau das richtige, um sich bei dem derzeit kalten Wetter einen richtig schönen Saunaaufguss zu gönnen. Dies ist ganz einfach:

Geben Sie einfach ein paar Tropfen eines Emendo Saunaufgusses in die kleine Schale des Löylynhenki und stellen diese dann auf die heißen Saunasteine. Schon haben Sie binnen weniger Minuten das schönste Aroma in Ihrer Sauna.

Beide Produkte geradezu ideal, um bei den letzten kalten Wochen des Winters die Saunasaison ausklingen zu lassen.

Übrigens: Ab einem Bestellwert von 75,00 Euro liefern wir versandkostenfrei! Das ist mit ein, zwei schicken Hukka Specksteinprodukten und der passenden Ergänzung von Emendo schnell erreicht und die Emendo Saunaufgüsse werden ja nicht schlecht, wenn man sie längere Zeit aufbewahrt. So kann man richtig sparen, wenn man seine Bestellung auf Balticproducts.eu richtig positioniert.

Montag, 18. Januar 2016

Sealand Birkensaft frisch aus Skandinavien direkt zu Ihnen nach Hause geliefert

Der Kauf von Birkensaft ist mehr oder weniger Vertrauenssache, wie der Kauf eines jeden anderen Produktes auch. Deshalb lohnt es sich bei vermeintlich preiswerten Produkten die bezüglich Sealand Birkensaftes momentan durch das Web geistern etwas genauer hinzusehen.

Genau deshalb haben wir seit einigen Wochen nun schon unseren Versand so umgestellt, dass wir täglich direkt aus Skandinavien zu Ihnen nach Hause liefern und dies ganz einfach aus folgendem Grund:

Birkensaft ist ein Produkt, was man nicht einfach so wie ein Glas Limonade oder Bier trinkt. Birkensaft braucht, da im Regelfall therapeutisch genutzt eine viel längere Mindeshaltbarkeit, da man ja oft allein eine Flasche á 0,33 l echten Sealand Birkensaftes über mehrere Tage hinweg verbraucht.

Dies heißt bei geöffneter Flasche, dass man diese im Kühlschrank aufbewahrt und bei nicht geöffneten Flaschen, dass diese natürlich ein entsprechend langes MHD haben, damit man sich auch ein paar Flaschen als Vorrat lagern kann. Es hat ja nun auf Grund der Transportkosten wirklich wenig Sinn, die Flaschen einzeln zu bestellen.

Wenn dann aber momentan die Billigheimer dieser Welt daher kommen und die Flasche Sealand Birkensaft unter 1,80 Euro anbieten, dann fragt man sich schon, ob hier nicht jemand schnell seine Lagerbestände los werden will, weil das MHD bald abläuft?

Genau das kann eben bei uns nicht passieren. Wir liefern Ihnen Sealand Birkensaft wie natürlich diverse andere Lebensmittel aus dem hohen Norden so frisch wie möglich nach Hause. Dass dies vielleicht etwas mehr als anderswo kostet, das ist normal. Qualität hatte eben schon immer ihren Preis!

Samstag, 16. Januar 2016

New Wave Group AB Aktie im freien Fall?

Eigentlich ist es nicht so unser Ding, laufend nach irgendwelchen Aktienkursen zu schauen. Aber bezüglich der New Wave Group AB machen wir aus aktuellem Anlass eine Ausnahme. Haben wir doch zu ihr als Orreforser Unternehmen eine ganz spezielle Beziehung entwickelt. Ist doch die New Wave Group AB die Muttergesellschaft der Orrefors Kosta Boda AB und diese machte seit 2005 diverse Glaswerke im nun ehemaligen schwedischen Glasreich schlicht weg mal des schnöden Mammon wegen dicht.

Um so mehr sei doch jetzt wo tausende Arbeitnehmer gefeuert wurden die Frage berechtigt, was aus diesem Mammon wurde?

Anscheinend nicht so sehr viel :-( Lt. http://www.finanzen.net/historische-kurse/New_Wave_Group_A_b geht es mit der Aktie der New Wave Group AB seit Tagen steil bergab und die Marke weniger als drei Euro pro Aktie scheint in greifbare Nähe zu rücken. Stand sie noch am 05.01.2016 bei 3,60 Euro so steht sie aktuell bei nur noch jetzt in diesem Moment bei 3,11 Euro. Das sind mal eben schlappe 49 Cent pro Aktie Verlust und das in exakt zehn Tagen. Alle Achtung kann man da nur mal wieder sagen.

Handknitting Association of Iceland Sortimentserweiterung auf Balticproducts.eu

Erfreut nahmen wir dieser Tage zur Kenntnis, dass die Handknitting Association of Iceland ihr Sortiment erweitert. Hinter der Handknitting Association of Iceland verbirgt sich nichts anderes als die Vereinigung isländischer Handstrickerinnen, d.h. Damen, die von Hand die weltweit beliebten Islandpullover wie diverse andere Accessoires aus wärmender Islandwolle stricken.

Wie wärmend diese ist, davon konnten wir uns erst kürzlich selbst übereugen. Selbst bei minus zehn Grad und mehr braucht Mann bzw. Frau nicht mehr als ein T-Shirt und einen darüber gezogenen Islandpullover.

Wer dann noch die passende Mütze aus Islandwolle auf dem Kopf hat, dem können Kälte, Sturm und Schnee nicht viel anhaben. Für die- bzw. denjenigen wird dann der Aufenthalt in gesunder kalter Winterluft die wahre Freude.

Grund für uns unter Rubkrik Accessoires in den nächsten Tagen weitere aus echter Islandwolle Made in Iceland zu präsentieren. Probieren Sie es aus! Sie werden den Unterschied spüren!

E-Commerce: Strato der richtige Provider für online Shop Betreiber?

Diese Frage tauchte dieser Tage wieder bei uns auf Grund aktuellen Anlasses wie folgt auf:

Im Zuge der geplanten Erweiterung unserer IT Plattform wagten wir nach nun fast zehn Jahren Treue zur Strato AG um Unterbreitung eines individuellen Angebotes für den Umzug auf einen Managed Server. Lapidare Antwort einer Strato Mitarbeiterin daraufhin:

"Bezüglich Ihrer Bitte um Übersendung eines Angebotes für einen Managed Servers möchte ich gerne auf unsere Webseite https://strato.de/managed-server/ verweisen, da wir dort zurzeit tolle Angebote haben."

Ach, da wären wir wirklich nicht von allein drauf gekommen. Die Dame schrieb übrigens wirklich für einen Managed Servers, was mal wieder belegt, dass der Dativ halt wirklich dem Genitiv sein Tod ist. Da ist dann schon vollkommen sekundär, dass die Strato Mitarbeiterin das Schreiben an einen Herrn Lange adressierte, den es bei uns gar nicht gibt. Zumindest steht er nicht auf unserer Payproll. Falls es aber doch einen Herrn Lange geben sollte, der ungeachtet dessen für uns tätig ist, dann sei im zugerufen, solange er nichts kostet, kann er gern bleiben :-) Soviel zu aktueller Servicementalität im Hause Strato.

Diese fügt sich leider in die Erlebnisse ein, die wir vor just zwei Jahren hatten, als wir eine ePages Installation innerhalb der Strato AG auf eine von uns selbst angepasste OXID Installation umziehen wollten und dann plötzlich ganz schön im Regen standen.

Grund für uns also eine zukünftige Zusammenarbeit mit Strato kritisch zu betrachten. Zeigen sich doch schon am Horizont andere sehr interessante Hosting Provider, die gern mit uns zusamen arbeiten wollen. Warum also die Strato AG so leichtfertig einen treuen Kunden aufs Spiel setzt, erschließt sich uns deshalb nicht.

Schwedische Ronneby Bruk Gusseisenpfannen mit Balticproducts.eu schnell geliefert!

Der eine oder andere wird es vielleicht schon gemerkt haben. Wir versenden zunehmend mehr direkt aus ORREFORS in Schweden und dank unseres Logistikpartners Fedex geht dies auch sehr schnell, was natürlich zu Ihrem Vorteil ist.

So konnten wir diese Woche gleich zwei Lieferungen der in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr beliebten schwedischen Gusseisenpfannen von Ronneby Bruk aus dem gleichnamigen Ort im Süden Schwedens realsieren, die natürlich unsere Kunden sehr freute.

Bestellt am letzten Wochenende, am Montag darauf von Fedex abgeholt und schon am Mittwoch irgendwo in Deutschland beim Kunden. Da muss sich manch anderer Logistiker lang strecken, um dies wenigstens auf der Strecke POTSDAM - MÜNCHEN hinzubekommen.

Grund für uns nun zwei Dinge zu tun: Die Zusammenarbeit mit Ronneby Bruk weiter auszubauen, denn die Töpfe, Tiegel und Pfannen aus RONNEBY sind wirklich sehr sehr gut, was sich auch schnell erklärt. Die Gegend in und um RONNEBY ist seit vielen vielen Jahren eines der Metallverarbeitungszentren Schwedens schlechthin.

Die Zusammenarbeit mit Fedex derart auszubauen, zukünftig noch schneller direkt aus Schweden und anderen nordeuropäischen Ländern via Balticproducts.eu und Renleder.de zu Ihnen liefern zu können. Dies unser festes Ziel für 2016. Warum sollte man auch etwas lassen, was seit Anfang November 2015 immer rundere Formen annimmt?

Mittwoch, 13. Januar 2016

Wie entstand eigentlich die Tidenuhr?

Die Tidenuhr ist eine Uhr, die den jeweils lokal geltenden Tidenhub, d.h. Ebbe und Flut anzeigt.

Hintergrund ist die Tatsache, dass Ebbe und Flut bekanntlich durch den Mond gesteuert werden und dieser leider die Angewohnheit hat, sich nicht exakt daran zu halten, dass genau alle sechs Stunden Ebbe bzw. Flut ist. Ein kompletter Ebbe- und Flutzyklus dauert nun einmal 12 Stunden, 25 Minuten und 14 Sekunden.

Der Franzose Antide Janvier (01.07.1751 - 23.09.1835) war es, der unter dem Namen Pendule des marrées eine erste Tidenuhr (Gezeitenuhr) fertigte, die auf rein mechanischer Basis in der Lage war, genau diesen Ebbe-und Flutzyklus abzubilden. Sein Mechanismus beruhte auf der sogenannten Laplacegleichung, die der Franzose Pierre-Simon Laplace entwickelte. Sie hatt allerdings einen kleinen Fehler, da sie noch recht ungenau war. Sie ging in die Geschichte als Laplace Tidial Equations (LTE) ein.

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Anfang des 20.Jahrhunderts war es dann der Potsdamer Friedrich Kühnen, der die weltweit erste Gezeitenrechenmaschine entwickelte, die den Fehler der LTE nicht mehr hatte und sehr sehr genau Ebbe und Flut berechnete. Allerdings hatte Friedrich Kühnens Gezeitenrechenmaschine einen kleinen Schönheitsfehler. Sie war noch zu groß, um einfach mal so im Seesack an Bord gebracht und um dort betrieben zu werden.

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Diese Aufgabe blieb weltweit Kühnens Nachfolgern vorbehalten, die weltweit daran arbeiteten seinen Mechanismus zu verkleinern, was auch im Laufe der Zeit sehr gut gelang. Heute kann man diese mechanisch betriebenen Tidenuhren in den Museen dieser Welt bestaunen. Heute ist es üblich, Tidenuhren elektronisch anzutreiben. Möglich macht dies eine kleine Software im inneren der Uhr, die wiederum Friedrich Kühnens Gleichung folgt, um Ebbe und Flut anzuzeigen.

Leider ist es rund einhundert Jahre nach Kühnens Erfindung der Stadt POTSDAM nicht möglich das Schaffen Friedrich Kühnens entsprechend zu ehren. Wer in POTSDAM heute eine Friedrich-Kühnen-Strasse oder gar ein Friedrich-Kühnen-Denkmal sucht, der kann lange suchen. So etwas gibt es in POTSDAM leider nicht.

Iisakki Järvenpää - echte Manufakturwaren Made in Finland

Die altehrwürdige Messerschmiede Iisakki Järvenpää aus Finnland steht wie vielleicht wenig andere nordische Unternehmen dafür, dass es eben auch noch heute möglich ist, echte Manufakturarbeit in Europa und eben auch in Finnland zu realisieren.

Dies hat natürlich gerade jetzt im Rahmen der Chinakrise, die sicher noch lange nicht zu Ende ist, so seine Vorteile. Während andere nordische Marken sehnsüchtig auf den nächsten Container aus Chine warten, schickten wir Anfang dieser Woche per Mail die erste Bestellung zu Iisakki Järvenpää in KAUHAVA und seit gestern ist diese auf dem Weg zu uns.

Kurze Wege also, die eben echte Manufakturarbeit ausmacht, wo sich alle Beteiligten kennen und aufeinander eingespielt sind. So werden wir die nächsten Wochen und Monate nutzen, unser Iisakki Järvenpää Sortiment weiter abzurunden. Denn seit einigen Wochen und Monaten sind doch einige interessante Neuigkeiten dazu gekommen.

Dienstag, 12. Januar 2016

E-Commerce: Wie sinnvoll ist Cloud Hosting

In letzter Zeit erscheinen vermehrt Anbieter auf dem Markt, die sogenanntes Cloud Hosting anbieten. Dahinter verbirgt sich im Kern nichts anderes als eine verbrauchsabhängig Abrechnung der in Anspruch genommenen Serverleistung, also nichts anderes, was in der Telefonie schon vor rund 100 Jahren üblich war.

Diese verbrauchsabhängige Abrechnung sieht natürlich auf den ersten Blick sehr gut aus, da kaum bis gar keine laufenden Kosten anfallen. Sie kann aber genau deshalb ganz schön in das berühmte Auge gehen, wenn plötzlich Lastspitzen auftreten wie sie bspw. im E-Commerce im IV.Quartal eines jeden Jahres das normalste dieser Welt sind.

Neben diesem rein monetären Aspekt, springt noch ein anderer Punkt in das Auge. Schafft es der Hosting Cloud Provider Ihrer Wahl aus welchem Grund auch immer nicht, wie versprochen mehr Last frei zu schalten, dann ihr nächstes Weihnachtsgeschäft voll nach hinten losgehen. Wer dann nämlich mit dem sprichwörtlichen Trabant, welcher ja per Definition auch ein Auto ist, im Holperschritt unterwegs ist, der braucht sich dann nicht zu wundern, wenn die Konkurrenz im Premiumwagen locker vorbei zieht, weil die a) genug PS unter der Haube hat und b) selbst bestimmen kann, wann sie diese einsetzt.

Genau diesen Effekt kann derjenige E-Commerce Betreiber voll und ganz nutzen, wenn er eben nach wie vor zu einem etwas besser dimensionierten klassischen Serverhosting greift, welches natürlich vor allem in der Sommerszeit unterl Last läuft. Es hat dann aber eben genügend Reserven seine Stärken auszuspielen, wenn es ab Anfang September diesen Jahres wieder um die berühmte Wust geht.

Im Januar darauf hilft Ihnen dann nämlich herzlich aber wenig, wenn sich der Provider Ihrer Wahl entschuldigt, weil er gelinde gesagt im Dezember nicht in die Puschen kam. Es war dann nämlich trotzdem Ihr und eben nicht sein Weihnachtsgeschäft, was dann nicht ganz so doll war.

Sonntag, 10. Januar 2016

Wie entstanden eigentlich die Waliser Grubenlampen?

Bis zum Beginn des 19.Jahrhundertes war es weltweit im Bergbau üblich, dass die Bergleute mit Öllampen und Kerzen in den Schacht einfuhren, die natürlich permanent Ursache für Explosionen unter Tage waren.

Im Vereinigten Königreich machte man sich daraufhin in Form einer Ausschreibung der Form Gedanken über diese Herausforderung, dass die britischen Behörden eine explosionssichere Grubenlampe ausschrieben, die zukünftig den Bergleuten unter Tage den Weg weisen sollte.

Diese Ausschreibung gewann das Unternehmen E.Thomas & Williams aus Wales. Sie fertigten eine Grubenlampe, die genau dieser Anforderung gerecht wurde. Diese E.Thomas & Williams Grubenlampen werden nach wie vor nach Originalvorlagen gebaut und sind auf unserem Balticproducts.eu erhältlich. Selbstverständlich finden Sie dort auch entsprechende Ersatzteile wie Glaszylinder, falls einmal Ihre E.Thomas & Williams Grubenlampe kautt gegangen sein sollte.

So stehen diese nun rund 200 Jahre unverändert in der Produktion befindlichen E.Thomas & Williams Grubenlampen für noch etwas anderes, heute oft vergessenes: Man kann etwas Gutes nicht noch besser machen! Dieser uralte Grundsatz wird heute vor allem oft in der Informationstechnologie vergessen. Beredter Beweis der mehr oder weniger doch vorhandenen Niedergang einer bekannten US amerikanischen Softwareschmiede, die Ende der 1990er den Höhepunkt ihrer Entwicklung erreichte.

Wäre damals vor nun rund 15 Jahren besagte Softwareschmiede diesem uralten Grundsatz gefolgt, dann hätte sie sehr wahrscheinlich noch heute den Stellenwert, der ihr damal wirklich gebührte. Dann würde es sehr wahrscheinlich auch noch im sächsischen LEIPZIG ein IT Systemhaus geben, welches im Zuge dessen auf Deutsch gesagt vor nun auch schon wieder zehn Jahren begann, seinen Löffel abzugeben. Sich selbst permanent als Trittbrettfahrer besagter Softwareschmiede betätigend, war deren Management gar der Meinung, besagte Softwareschmiede noch link überholen zu können.

Heute nun zu Beginn des Jahres 2016 zeigt sich am Beispiel von E.Thomas & Williams einmal mehr: Die Welt kennt heute noch die Grubenlampen die einst Thomas & Williams in Wales vor rund 200 Jahren erfanden. Ob die Welt sich allerdings im Jahre 2216 noch an das sächsische IT Systemhaus aus LEIPZIG erinnern wird, das muss erst noch bewiesen werden. Bewies sich doch auch hier die Gültigkeit eines anderer uralten Grundsatzes: Schuster bleib bei Deinen Leisten! Ein Physiker wird nämlich nicht deshalb zum besseren Taktiker und Strategen, nur weil er CEO eines IT Systemhauses ist. Manchmal ist es nämlich auch hier besser, denjenigen Raum im eigenen Unternehmen zu geben, die Taktik und Strategie wirklich studierten.

Das genau der kleine, aber eben sehr sehr feine Unterschied zwischen E.Thomas & Williams und gleich mehreren Physikern aus dem sächsischen LEIPZIG, die noch vor 15 Jahren der Meinung waren, die Weisheit mit Löfflen gegessen zu haben. Ein Grund vielleicht, einige E.Thomas & Williams Grubenlampen nach LEIPZIG zu liefern, damit denjenigen vielleicht ein Licht aufgehen möge :-)

New Wave Group AB Aktie weiter unter Druck

Vor genau einem Monat fragten wir, ob die Aktie der New Wave Group AB unter Druck steht und deren Kauf riskant ist? Grund genaug zu schauen, wie sie heute aussieht. Dem aktuellen Chart unter http://www.finanzen.net/aktien/New_Wave_Group_A_b-Aktie vom heutigen Tage folgend ging es in den letzten Tagen und Wochen weiter mit der New Wave Group AB Aktie bergab. Aktuell notiert sie bei 3,34 Euro. Am 10.12.2015 vor genau einem Monat lag der Kurs noch bei 3,73 Euro pro Aktie.

Dies heißt also nichts anderes als der letztes Jahr schon sehr zeitig von der New Wave Group AB Mitte November begonnene Weihnachtsmarkt in KOSTA genauso wie ein Strohfeuer verpuffte, wie der sehr wahrscheinliche Umstand, dass das Weihnachtsgeschäft der New Wave Group AB wohl doch nicht so prall lief, wie sich das die New Wave Group AB vielleicht vorgestellt hatte. Sonst würde ja zu Jahresbeginn der Aktienkurs etwas anders aussehen.

Ursache dessen dürfte wiederum sein, dass es eben vielleicht doch keine ganz so geschickte Idee war, die der New Wave Group AB gehörenden Glaswerke der Orrefors Kosta Boda AB in den letzten Jahren platt zu machen. So dumm ist halt der Kunde nun doch nicht, dass er nicht merkt, dass Glas nicht aus Orrefors kommen kann, wenn dort der Ofen schon seit über zwei Jahren aus ist. Dito mit den anderen zur New Wave Group AB gehörenden Marken wie bspw. Orrefors Jernverk. Wer glaubt, dass Töpfe, Tiegel und Pfannen der Marke Orrefors Jernverk in Orrefors hergestellt werden, der glaubt auch, dass es in einem Babygeschäft Babys zu kaufen gibt. Orrefors hat nämlich schon sehr sehr lange kein Eisenwerk mehr.

Samstag, 9. Januar 2016

Fällkniven: Sortimentserweiterung auf Balticproducts.eu

Auf vielfachen Kundenwunsch hin, haben wir nun endlich Zeit gefunden, dass schon längere Zeit auf unserem Balticproducts.eu vorhandenen Fällkniven Sortiment zu erweitern.

Das 1984 in BODEN in Schwedisch Lappland gegründete Familienunternehmen zählt in Schweden seit 1999 zu den Lieferanten des könglichen schwedischen Hofes. Eine Auszeichnung, die in Schweden nicht jedes Unternehmen vorweisen kann.

Fällkniven das sind Messer aus Nordeuropa, die die Jahrhunderte alte hohe Schule nordeuropäischer Messermachkunst widerspiegeln und in einer sehr breiten Palette verfügbar sind. Sie reicht vom kleinen praktischen Fällkniven U2 Taschenmesser, welches Sie hier sehen, über klassische Jagd- und Outdoormesser bis hin zu qualitativ sehr hochwertigen Küchenmessern, die wirklich die Herzen eines jeden fünf Sternekoches höher schlagen lassen.

Mit dem von uns gewählten Weg natürlich als schwedisches Familienunternehmen Fällkniven wie auch viele anderer unserer Produkte direkt aus Schweden zu Ihnen mittels Fedex zu versenden, sparen Sie bei der Bestellung von Fällkniven auf unserem Balticproducts.eu Zeit wie übrigens auch bares Geld. Wir geben natürlich den Preisvorteil des Direktbezuges bei Fällkniven Sverige gern an Sie weiter. Dies gebietet schlicht weg die Fairness.

Auch sind wir wirklich ab und an im Norden Schwedens vor Ort und können so natürlich auch die eine Sie vielleicht interessierende Sache bezüglich Messer aus dem Hause Fällkniven vor Ort für Sie klären. Wenn beide Seiten Schwedisch in Schweden sprechen versteht man sich halt besser. So freuen wir uns wirklich selbst, dass wir im Gegensatz zu Berliner Fluchhafenbauern unseren selbst gesetzten Zeitplan einhielten und wie geplant pünktlich zum Jahresbeginn 2016 mit einer breiten Palette Fällkniven präsent sind. So wie Zeit ist, werden wir diese weiter ausbauen. Sollten Ihnen etwas fehlen, dann zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren.

E-Commerce: Schwedischer Handel scheitert international oft an mangelndem Geschichtverständnis

Zu dieser sehr interessanten Ansicht kommt der Historiker Dick Harrison, Professor für Geschichte an der alteherwürdigen Universität in Lund. Siehe dazu bitte http://svenska.yle.fi/artikel/2016/01/07/historiker-dick-harrison-svenskar-ar-inte-arroganta-de-ar-okunniga. Er sagt wörtlich: "Svenska affärsmän som inte läser på gör bort sig utomlands och missar möjligheter att handla." Was sinngemäß heißt: "Die schwedischen Geschäftsleute die sich nicht mit der Geschichte des Auslandes beschäftigen, verpassen oft Geschäftsmöglichkeiten im internationalen Handel."

Dies können wir aus eigener Erfahrung voll und ganz bestätigen. Wir erleben interessanterweise speziell schwedische Geschäftspartner betreffend immer wieder, dass diese vollkommen anders ticken, als ihre Kolleginnen und Kollegen in Island, Norwegen, Dänemark oder Finnland.

Praktisch stellte sich für uns dies dann in den letzten Jahren so dar:

Beispie1 - mangelnde Sprachkompetenz im E-Commerce:


Mehrere norwegische Hersteller verzweifelten oft daran, dass sie über schwedische Händler auf deutsch gesagt keinen Fuss in der EU auf die Erde bekamen. Ursache dessen die Tatsache, dass Norwegen kein EU Mitglied ist und deshalb natürlich viele Norweger dachten, dass es halt sinnvoll sei, sich den EU Binnenmarkt mittels schwedischer Händler zu erschliessen, da diese dann die Zollformalitäten übernehmen und man ja ab Lager Schweden quer durch die EU bis nach LISSABOn oder Sizilien zollfrei liefern kann.

Nun kauften diese schwedischen Händler dann zunächst auch fleißig bei ihren norwegischen Herstellern ein, blieben aber oft auf den Sachen sitzen, weil ihnen das Verständnis für den europäischen Binnenmarkt und hier speziell für den deutschsprachigen, den französischsprachigen und den polnischsprachigen Markt total abhanden kam. Wer halt heute immer noch versucht, seine Produkte in Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen online nur in Englisch an den Mann bzw. die Frau zu bringen, der hat halt nicht verstanden, dass Englisch von der Normandie über den Harz bis hin zu den Masuren nun mal dort überall eine Fremdsprache ist und die Menschen halt dort auch lieber einkaufen, wo sie verstanden werden. Der hat dann natürlich auch nicht verstanden, dass eben die Deutschen, Franzosen und Polen auf Grund ihrer Geschichte doch etwas anders ticken als die Schweden und auch hier schlicht weg das uralte Sprichwort gilt: "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht!"

Beispiel 2 - mangelnde interkulturelle Kompetenz im E-Commerce:

Zwar hat das Schlagwort interkultureller Kompetenz in den letzten Jahren eine wahre Inflation erlebt, doch haben die wenigsten die dieses Wort in den Mund nehmen überhaupt verstanden, worum es dabei eigentlich geht.

Dies führt dazu, dass sich speziell im Bereich der Outdoor Textilien viele schwedische Hersteller wirklich sehr schwer tun, speziell auf dem deustchsprachigen Markt ein Bein an die Erde zu bekommen, weil sie von potentiellen deutschen Geschäftspartnern schlicht weg Dinge verlangen, die diese nicht kennen und die nun einmal in Deutschland nicht üblich sind.

Wenn sich bspw. diverse schwedische Outdoor Textilien Hersteller immer wieder hinstellen, uns das letzte Mal zur IWA 2015 passiert, dass sie nur da ja selbst vermeintlich sehr elitär nur mit den wirklich ganz Grossen dieser Welt Geschäfte machen wollen, dann brauchen sich diese nicht zu wundern, warum ihnen Outdoor Textilien Hersteller aus Norwegen schlicht weg den Rang ablaufen. Dies vor allem dann, wenn diese selbst eben schon so ihre eigenen Erlebnisse zu Beispiel 1 hatten.

Während nämlich dann so manch schwedischer Outdoor Textilienhersteller oft noch Wochen und Monate nach der IWA 2015 mit potentiellen deutschen Geschäftspartnern darum feilscht, warum dieser sich mal nicht eben schnell ein Warenlager von einigen zehntausend Euro aufbaut, da schreibt der norwegische Hersteller schon lange Umsatz, weil der sich nach wie vor denkt: "Der Spatz in der Hand ist mir viel lieber als die Taube auf dem Dach." Kleinvieh macht nämlich nach wie vor auch Mist und zehn Bestellungen bei einem Hersteller á 1.000 Euro binnen weniger Wochen und Monate sind nämlich auch mal schnell 10.000 Euro.

Wirtschaftlich betrachtet macht der sich elitär und oft auch wirklich sehr arrogant gebende schwedische Outdoor Hersteller dann sogar doppelt Minus. Während sein Kollege aus Island, Norwegen, Dänemark oder Finnland vielleicht gerade voller Freude besagte 10.000 Euro einbucht, hat der sich elitär und arrogant gebende Kollege bzw. oft auch Kollegin aus Schweden gerade Nasse gemacht. Schließlich kostet ja so ein Messestand auch eine Menge Geld. Geld, was gerade der Wettbewerb aus den anderen nordischen Ländern wieder dank stetig tröpfelnder Umsätze wieder herein holt, um sich so auf die kurz bevorstehende IWA 2016 vorzubereiten, um weitere Geschäfte machen zu können und damit zu Beispiel 3

Beispiel 3 - Die Orrefors Kosta Boda AB im Wandel der Zeit

Noch im Jahre 1998 zum hundertjährigen Bestehen des altehrwürdigen Orrefors Glasbruk war die Orrefors Kosta Boda AB im Bereich Glas und Kristall weltweit der Platzhirsch schlechthin. Wer damals in Ost wie West und Süd wie Nord etwas auf sich hielt, der kaufte sein Glas und Kristall bei der Orrefors Kosta Boda AB ein. Diese betrieb damals im Südosten Schwedens gleich mehrere Glasswerke in denen eine gut vierstellige Zahl Arbeitnehmer schaffte.

Dann gingen ausgerechnet mit dem sich zeitgleich ab etwa 1998 in ersten wagen Zügen entwickelnden E-Commerce die Umsätze der Orrefors Kosta Boda AB derart drastisch zurück, dass schon Anfang des Jahrtausends die ersten Entlassungen folgten.

Als wir dann Ende 2007 unser Balticproducts.eu in Betrieb nahmen, war es für uns natürlich als Orreforser das Normalste dieser Welt beim Orrefors Glabsruk vorbei zu schauen und und nach deren Händlerkonditionen zu fragen. Daraufhin beschied uns ein Herr D. wie eine Frau K. mehrfach und sehr von oben herab, dass wir nun wirklich zu poppelig dafür seien, für die OKB, wie sie sich selbst immer nannte, Glas zu verkaufen. Dann kam das, was in solchen Fällen immer kommt: "Hochmut kommt immer vor dem Fall." Und dieser war sehr hart und steil. Während wir pö a pö unser kleines Familienunternehmen entwickelten und Jahr für Jahr auf immer stabilere Füsse stellten, schloß die Orrefors Kosta Boda AB ein Glaswerk nach dem anderen bis im Sommer 2013 Schluß endlich auch in ORREFORS der Ofen ausging. Von Herrn D. und Frau K. hörten wir aber seitdem lange nichts mehr. Uns liegt aber immer noch der Satz der Frau K. aus dem Herbst 2008 in den Ohren, den sie sogar in Deutsch absolut fehlerfrei sagte: "Ach was Sie hier mit Ihrem Balticproducts.eu wollen. Die Deutschen hier im Glasreich machen doch sonst hier nur sauber." Ja das tun wir auch und wenn wir dann noch Zeit haben, dann betreiben wir voller Freude unser Balticproducts.eu wie Renleder.de. Vielleicht hätten Frau K. und Herrn D. doch die eine oder andere Lektion in Geschichte ganz gut getan.

Beispiel vier - Eine schwedische Lampenfabrik schiesst sich selbst vom deutschen Markt

Irgendwo zwischen TRELLEBORG im Süden und KARESUANDO im Norden Schwedens gibt es eine Lampenfabrik, die zwar wirlich sehr sehr gute Produkte herstellt, aber wirklich keinen blaßen Schimmer davon hat, wie der deutsche Markt tickt. Dies versuchte das Management besagter Lampenfabrik in den letzten Jahren gleich mehrfach mit besagter Arroganz zu übertünchen, auf die Prof. Dick Harrison in seinem Artikel reflektiert.

Das Geschäftsgebahren besagter Lampenfabrik stellte sich so dar, dass sie zugesicherte Lieferzeiten mehrfach in Folge derart nicht einhielt, dass man sich nicht nur einmal manchmal fragte, ob das Management besagter Lampenfabrik beim Berliner Flughafen BER angestellt ist? Der wird ja schließlich auch nicht fertig.

Dies hatte natürlich zur Folge, dass deutschen Händlern, die sich mit besagter Lampenfabrik in den letzten Jahren immer wieder einliessen schlicht weg die Kunden wegbrachen. Nichts ist für einen Kunden schlimmer, wenn er eine bestellte Ware nicht geliefert bekommt und im E-Commerce sind nun mal Lieferzeiten von mehreren Monaten einfach zuviel.

Hinzu kam noch, dass besagte schwedische Lampenfabrik keinerlei Verständnis dafür hatte, wenn deutsche Händler sauer wurden, weil sie mehrfach vergebens vor Ort waren und dann obendrein überteuerte Versandkosten bezahlen musste, weil die Lampenfabrik dann schlicht weg die Produkte mit dem Paketdienst nach Deutschland sandte, als mit dem Händler von sich aus in Kontakt zu treten, um eine preiswerte Variante des Transportes zu finden.

Dies nur einige Beispiele, die uns in den letzten Jahren begegneten. Es würde den Rahmen eines Bloges sprengen diesbezüglich weiter in die Tiefe zu gehen.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Mit Emendo Saunaufgüssen auf Balticproducts.eu den kalten Winter geniessen

Jetzt wo nun endlich Schnee in weiten Teilen Deutschlands liegt und der eine oder andere vielleicht noch ein paar ruhige Tage in der verschneiten Lüneburger Heide geniesst, da sind Emendo Saunaaufgüsse aus Finnland genau das richtige, für einen abendlichen Saunabesuch.

Seit vielen Jahren nun schon gehören sie aus sehr gutem Grund zum festen Sortiment unseres Balticproducts.eu und so gehen wir davon aus, dass die vielen Kunden keineswegs irren können, wenn sie bei uns regelmäßig neuen Nachschub der beliebten Emendoprodukte aus Finnland bestellen. Denen merkt man eben an, dass die Sauna in Finnland erfunden wurde. Originaler als Emendo verbunden mit Hukka Speckstein Sauanprodukten kann man nun wirklich nicht seinen Saunabesuch gestalten.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Panik an Chinas Aktienmarkt und deren Folgen für schwedische Traditionsmarken

Gerade berichten die Nachrichtenticker dieser Welt, dass binnen weniger Tage bereits das zweite Mal in Folge der Aktienhandel an Chinas Börsen ausgesetzt wurde, weil sich die Preise für Aktien im freien Fall befinden. Ausverkauf nennt man so etwas!

Dies wird nicht nur für die chinesische Wirtschaft massive weitere Folgen haben, sondern auch für die schwedischen Traditionsmarken, die in den letzten Jahren rein gar nichts anderes zu tun hatten, als ihre gesamte Produktion nach China auszulagern. Denn wenn sich nun die chinesische Wirtschaft im Krebsgang befindet, dann bricht schlicht weg den Markeninhabern in Schweden die Wertschöpfungsktte weg, was bspw. erklärt, warum sich bspw. die Aktie der New Wav Group AB weiter im Abwärtstrend befindet. Die New Wave Group AB ist eines der schwedischen Unternehmen welches die Produkte gleich mehrerer Marken schon lange in China produzieren lässt.

Selbst wenn nun bspw. die New Wave Group AB auf die Idee kommen sollte, einen Teil wieder in Schweden produzieren zu lassen, scheitert es an der nun nicht mehr vorhandenen Produktionsbasis. Nachdem bspw. seit 2005 die New Wave Group AB dafür sorgte, dass in den zur New Wave Group AB gehörenden Orrefors Kosta Boda AB die Glasöfen an gleich mehreren Standorten ausgingen, ist es natürlich heute gar nicht mehr möglich, diese wieder anzublasen. Diese sind nämlich w wie weg und am Beispiel des einst altehrwürdigen Orrefors Glasbruk stellt sich das so dar, dass das gesamte Gebäude des Orrefors Glasbruk heute als riesengroße Lagerhalle genutzt wird. Die gesamte Technik wurde seit 2013 abmontiert und jeder weiß, dass die Inbetriebnahme einer neuen Glaswanne nun mal nicht so einfach ist und selbst dann, wenn man es wollte und das dazu nötige Kleingeld hätte.

Gut möglich auch, dass es im Zuge dessen vielleicht auch so manch deutsches Unternehmen erwischt, dass ebenfalls in China produzieren lässt und den Menschen dann gar glauben macht, Holzspielzeug aus Nordeuropa wie bspw. das beliebte Kubb anzubieten. Oft überlebten diese Kubb übrigens mangels Qualität nicht die ersten Spiele, weil die dünnen Holzstäbe schon bei den ersten Würfen brachen wie uns Freunde berichteten. Dies letztlich auch der eigentliche Grund, warum die Börsen in China momentan rasen, wie die Schweden in solchen Fällen zu sagen pflegen. Es ist gar nicht einmal die Tatsache, dass in China produziert wird. Viel mehr geht es darum, dass dort halt oft mit mangelnder Qualität produziert wird und die Kunden es halt schlicht weg leid sind, derartige Produkte angeboten zu bekommen.

Echtes schwedisches Ramlösa Mineralwasser auf Balticproducts.eu günstig kaufen - täglicher Versand

So nach und nach wächst unser Sortiment schwedischer Lebensmittel auf Balticproducts.eu und natürlich gehört dazu auch ein entsprechendes Sortiment echten schwedischen Ramlösa Mineralwassers.

Ist doch das Ramlösa Mineralwasser aus keinem schwedischen Haushalt weg zu denken. Das nahe der Stadt HELSINGBORG im Süden Schwedens in RAMLÖSA gewonnene natürliche Mineralwasser gehört einfach in Schweden dazu.

Der erste Brunnen wurde übrigens schon 1707 in Ramlösa gebohrt. Solange schon erfreut sich Ramlösa Mineralwasser seiner Beliebtheit.

Dienstag, 5. Januar 2016

Mit Möllers Tran für 16,89 Euro auf Balticproducts.eu kommen Sie gut durch den eiskalten Winter

Schon vor rund 100 Jahren wussten die Menschen im hohen Norden die gesunde Wirkung von Möllers Tran zu schätzen. Ist er doch wirklich in der dunklen Jahreszeit ein wahrer kleiner Sonnenschein.

Reich an Vitamin D bietet er uns im Winter problemlos das Vitamin, welches im menschlichen Körper im Sommer maßgeblich durch die Sonne von ganz allein produziert wird.

Das erklärt auch, warum im Winter viele Menschen an Depressionen leiden und im Sommer eben nicht. Denn Vitamin D ist eben ein echtes Gute Laune Vitamin. Wer also gerade jetzt wo die Tage noch recht kurz und vor allem kalt sind, täglich einen Löffel Möllers Tran zu sich nimmt, der tut seiner Gesundheit einen echten Gefallen.

Möllers Tran können Sie übrigens auch zum braten nutzen. Er gibt frisch gebratenem Fisch eine ganz eigene sehr schmackhafte Note. Dann noch etwas Zitrone über den frisch gebratenen Fisch und Ihre Gäste werden nur noch nach mehr davon fragen.

Übrigens: Möllers Tran gibt es momentan auf Balticproducts.eu für nur 16,89 Euro die Flasche! Ach und fasst hätten wir´s vergessen: Bei uns zahlen Sie momentan bis zu einem Bestellwert von 75,00 Euro nur 4,90 Euro Versandkosten in Deutschland. Wer dann anderswo mehr zahlt, der ist selbst Schuld!

Sonntag, 3. Januar 2016

Schwedisch einkaufen

Mit dieser Überschrift macht die schwedische Zeitung Barometern zum Jahresbeginn darauf aufmerksam, dass dies die einfachste Art und Weise ist, hiesige regionale Produzenten zu unterstützen, die oft noch gute alte Manufakturarbeit liefern.

Dem folgend sehen wir uns in unserem vor nun schon fast zehn Jahren begonnenen Weg bestärkt, regionalen Erzeugern aus Schweden wie den anderen nordischen Ländern auf unserem balticproducts.eu wie renleder.de eine mehrsprachige online Plattform zu bieten, ihre Produkte weltweit anbieten zu können.

Erfreut sich doch bspw. das schwedische Tunnbröd gar im weit entfernten Kalifornien der Kundengunst. Wer hätte das vor rund zehn Jahren als wir ganz wage und vorsichtig begannen, den Gedanken des schwedisch einkaufen zu entwickeln, dass wir einmal Tunnbröd nach Kalifornien liefern werden? Nun wird Anfang der Woche diese Lieferung auf die Reise gehen.