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Samstag, 21. Oktober 2017

In Schweden eine Delikatesse - Kung Gustafs Sardinen

Die kleinen unverwechselbaren Büchsen mit Kung Gustafs Sardiner wie sie auch Schwedisch heissen sind eine echte Leckerei und so schnell gibt nun auch ein schwedischer König seinen Namen nicht her, um nach ihm eine Fischbüchse zu benennen.

Der Konservenfabrikant Lars Goksöyr reiste in den 1930er Jahren nach Stockholm und bat König Gustaf V. darum seinen Namen verwenden zu dürfen. 1938 kamen dann die ersten Büchsen mit dem Porträt von Gustaf V. auf den Markt, gemalt von Bernhard Österman.

Damit nahm eine sehr soziale Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Mitten in der damals schweren Zeit gelang es so Menschen in Arbeit zu bringen. Denn natürlich stieg die Nachfrage nach dieser edlen Sardinenbüchse rasch an. 

Die echten Kung Gustaf Sardinen sind übrigens reich an gesundem Omega 3 und werden aus gutem Grund in einer Umverpackung geliefert. Ein so gutes Produkt möchte eben auch standesgemäß behandelt werden.

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